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    HOFHEIM

    Dekanatsrat richtet „Werkstätten des Wandels“ ein

    In seiner Frühjahrsvollversammlung in Hofheim konkretisierte der Dekanatsrat Haßberge einige Ziele, die er mit den hauptamtlichen Seelsorgern und den Gremien in den Pfarreiengemeinschaften angehen will. Unter der Überschrift „Wir werden konkret“ lud die Vorstandschaft zu einem „Open Space“ ein.
    In seiner Frühjahrsvollversammlung in Hofheim konkretisierte der Dekanatsrat Haßberge einige Ziele, die er mit den hauptamtlichen Seelsorgern und den Gremien in den Pfarreiengemeinschaften angehen will. Unter der Überschrift „Wir werden konkret“ lud die Vorstandschaft zu einem „Open Space“ ein. Foto: Alfred Neugebauer

    In seiner Frühjahrsvollversammlung in Hofheim hat der Dekanatsrat Haßberge einige Ziele konkretisiert, die er gemeinsam mit den hauptamtlichen Seelsorgern und den Gremien in den Pfarreiengemeinschaften angehen will, teilt das Diözesanbüro Haßberge mit.

    Unter der Überschrift „Wir werden konkret“ lud die Vorstandschaft zu einem „Open Space“ ein. Vertreter des Gremiums brachten Wünsche und Anregungen ein, die anschließend in offenen Runden bearbeitet wurden. Die Teilnehmer konnten sich an dem Thema einbringen, das sie am meisten ansprach, wofür sie am meisten „brennen“. Diese Methode ermöglichte ein kreatives und konstruktives Arbeiten. „Wir wollen nicht auf das sehen, was alles getan werden muss, sondern auf das, wo für uns Energie drin ist“, so Klaudia Schwarz, Dekanatsratsvorsitzende. Es ging in einer Themengruppe um positive Erfahrungen in den Gemeinden und um die Frage, wie dies bestärkt werden kann. Eine andere Gruppe setzte sich damit auseinander, wie den Jugendlichen stärker Raum in den Gemeinden erhalten können. In insgesamt sechs Gruppen bearbeiteten die Delegierten in der sehr gut besuchten Vollversammlung ihre Themen. Ihnen ist es ein Anliegen, die Hauptamtlichen noch stärker mitzunehmen, so die Verlautbarung.

    Im Anschluss legte das Gremium fest, wie am einzelnen Thema weitergearbeitet wird. So wird das Thema Jugend von Regionaljugendseelsorger Matthias Vetter in die Gremien der Jugendarbeit eingebracht, damit deren Ideen wieder zurückgespielt werden können. Das Thema der Stärkung der Verantwortung von Laien soll in einem Modellprojekt in den Pfarreiengemeinschaften Baunach und Pfarrweisach erprobt werden. Das Referat Gemeindeentwicklung der Diözese Würzburg wird Hilfestellung geben. Die Senioren werden ihre Ideen in die Leitungsrunde des Dekanats-Seniorenforums einbringen. Die einzelnen Themengruppen werden künftig immer wieder ihre Ergebnisse in die Vollversammlung des Dekanatsrates einbringen.

    Die Vorsitzende des Dekanatsrates Klaudia Schwarz zeigte sich am Schluss der Vollversammlung sehr zufrieden über den Verlauf und das engagierte Arbeiten und zuversichtlich, dass mit diesen „Werkstätten des Wandels“ Impulse auch in die Gemeinden und Pfarreiengemeinschaften gehen. (wos)

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