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    KNETZGAU

    Dem Mammut auf den Zahn gefühlt

    Knetzgaus Bürgermeister Stefan Paulus (Mitte) brachte persönlich Bratwürste und Brötchen für das Abendessen am Übernachtungsabend für die Kinder der Ferienbetreuung der Gemeinde vorbei. Foto: Christiane Reuther

    Drei abwechslungsreiche Ferienwochen erlebten 43 Kinder in der Ferienbetreuung der Gemeinde Knetzgau. Dabei konnten wegen des tollen Wetters alle Ausflüge und Aktivitäten wie geplant stattfinden.

    Das bestehende Team aus zwei Erziehern und zwei Kinderpflegerinnen wurde von vier Praktikantinnen der Fachakademie für Sozialpädagogik aus Haßfurt zusätzlich unterstützt.

    Los ging der Ferienspaß bereits am 19. August mit einer Olympiade aus verschiedenen Spielen und Aktionen bei der natürlich alle Kinder Gewinner waren. Es folgten in den darauffolgenden Ferientagen viele Kreativangebote wie Wasserräder und Boote bauen, das Bemalen und Batiken von Taschen, das Basteln von Traumfängern, das Knüpfen von Fuß- und Armbändern und das Bemalen mit Henna-Tattoos.

    Mit eigenem Pfeil und Bogen

    Der Bau eines eigenen Bogens mit Pfeilen folgte auf den Besuch des Museums im Schloss Oberschwappach, bei dem die Kinder eine Menge Wissenswertes über die Steinzeit erfuhren. Hier konnten die Kinder auch selbst Mehl malen, ein kleines Ledertäschchen binden und einen im Gemeindegebiet gefundenen Mammutzahn unter die Lupe nehmen.

    Weitere Ausflüge führten die Ferienbetreuung in das Schwimmbad nach Haßfurt, in das Erfahrungsfeld der Sinne nach Nürnberg, in den Wildpark nach Schweinfurt und in die Stadt Zeil in den dortigen Hexenturm und das Kino.

    Zusätzliche besondere Highlights waren der Besuch bei der Wasserwacht in Sand am Main und die obligatorische Übernachtung mit Abschlussfeier und Nachtwanderung von Donnerstag auf Freitag in der letzten Ferienwoche.

    Um die Vereinbarkeit von Familie und Berufstätigkeit ganzheitlich zu unterstützen, war das Personal auch noch am Montag vor Schulbeginn für die Kinder vor Ort. (cr)

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