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    KREIS HAßBERGE

    Elisa ist das erste Baby des Jahres

    Zwei Stunden nach der Geburt schon der erste Fototermin: Exakt um 12.22 Uhr erblickte Elisa am 2. Januar als erste neue Landkreisbürgerin im Jahr 2019 in der Station Gynäkologie/Geburtshilfe im Haus Haßfurt der Haßbergkliniken das Licht der Welt. Über sie freuen sich der glückliche Papa Stefan Schlereth sowie Hebamme Manuela Poeschl-Handwerker, während sich Mama Simone (21) noch von der anstrengenden Geburt erholte.
    Zwei Stunden nach der Geburt schon der erste Fototermin: Exakt um 12.22 Uhr erblickte Elisa am 2. Januar als erste neue Landkreisbürgerin im Jahr 2019 in der Station Gynäkologie/Geburtshilfe im Haus Haßfurt der Haßbergkliniken das Licht der Welt. Über sie freuen sich der glückliche Papa Stefan Schlereth sowie Hebamme Manuela Poeschl-Handwerker, während sich Mama Simone (21) noch von der anstrengenden Geburt erholte. Foto: Ralf Naumann

    Wer folgt auf den heute einjährigen Jassan aus Rentweinsdorf? Elisa heißt das erste im Landkreis Haßberge geborene Baby des neuen Jahres. Die Kleine ließ sich jedoch Zeit: Erst am 2. Januar erblickte sie um 12.22 Uhr in der Station Gynäkologie/Geburtshilfe im Haus Haßfurt der Haßbergkliniken das Licht der Welt. Ihre junge Mama Annett Keller (21) und Papa Stefan Schlereth (26) aus Zeil freuten sich natürlich riesig über ihr erstes Kind – das schönste Geschenk, was es wohl gibt.

    3520 Gramm wog die 52 Zentimeter kleine Elisa, die mit Hilfe von Hebamme Manuela Pöschl-Handwerker, Oberarzt Harald Klossek und Dr. Serine Hovhannisyan geboren wurde. Und sie ist nach der mittlerweile fünf Jahre alten Amalia Karina das erste Mädchen, dass diesen Titel nun bis Ende des Jahres tragen darf. In den letzten vier Jahren gab es ausschließlich „Neujahrsbuben“.

    397 Babys – 192 Mädchen und 205 Jungen – wurden unterdessen 2018 im Haßfurter Krankenhaus geboren. Das waren 23 weniger als im Jahr zuvor, als die 400er-Marke noch locker geknackt wurde. Hochbetrieb herrschte in der Gynäkologie im Juni, als sich Birgitta Wohner-Finger (Teamleitung) und ihre Hebammenkolleginnen Petra Müller, Carola Lutsch, Nicole Braunreuther, Alix Jahn, Melanie Grimm, Sonja Weikam, Manuela Poeschl-Handwerker, Katrin Wolfschmidt und Nuriye Aydin sowie Chefarzt Dr. Raphael Kupietz, Oberarzt Harald Klossek, Oberarzt Dr. Matthäus Kupietz, Fachärztin Dr. Aman El Kudr als auch die Assistenzärztinnen Serine Hovhannisyan, Adelina Shatri, Carolin Deiml und Samah Benameur um insgesamt 48 Geburten kümmerten. Der Januar hingegen verlief mit lediglich 22 Geburten weitaus ruhiger.

    Mittlerweile ist die Geburtsstation der Haßberg-Kliniken, die bekanntlich lange mit ihrer drohenden Schließung zu kämpfen hatte, wieder in ruhigen Fahrwassern unterwegs. „Wir sind momentan ganz gut aufgestellt. Es wird uns weiterhin geben, die Geburtshilfe in Haßfurt bleibt bestehen“, betont Birgitta Wohner-Finger. „Somit werden auch in Zukunft werdende Familien bei uns in einer familiären Atmosphäre ihre Babys bekommen können“, ergänzt Alix Jahn und blickt stellvertretend für sich und das „kleine, aber feine Team“ auf ein positives Jahr 2018 zurück sowie auf ein erfolgreiches Jahr 2019 voraus. „Wir haben uns sehr gut stabilisiert und können im Moment positiv in die Zukunft schauen. Es schaut sehr gut aus“, freut sich die 47-Jährige aus Zeil.

    Fehlt noch die Top 3 mit den beliebtesten Vornamen im Haßfurter Krankenhaus. Die meisten Eltern nannten ihre Kinder am liebsten Nele (bundesweit gerade einmal auf Platz 30) und Max, der in ganz Deutschland nur auf Rang 20 landet. Auf den Plätzen folgen bei den Mädchen Hanna(h), Greta und Lina, während Buben im Haßbergkreis oft auf die Namen Levi und Kilian getauft wurden. Die meisten Bayern entschieden sich wieder einmal für Sophia und Lukas/Lucas.

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