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    ESCHENBACH

    Eschenbach feiert die „Nothelferkapelle“

    Eschenbach feiert die „Nothelferkapelle“
    Über Eschenbach und dem Maintal thront die kleine „Vierzehn-Nothelfer-Kapelle“, der ganze Stolz der Eschenbacher Bürger. Vor 20 Jahren wurde sie von der „Dorfgemeinschaft“ errichtet, am Wochenende feiert Eschenbach das Jubiläum zusammen mit der Kirchweih. Schon vor über 120 Jahren wollten die Bürger eine kleine Kirche oder Kapelle bauen. Aber erst im Jahr 1995 entstand die Idee, auf dem Wallberg in Eigenleistung eine Flurkapelle zu errichten. 1997 begann der Bau, zwei Jahre später, am 29. Mai 1999, übergab Weihbischof Helmut Bauer die Kapelle ihrer Bestimmung. Jeden Morgen um 6 Uhr und abends um 18 Uhr sowie zu den Gottesdiensten erklingen die Glocken oder, wenn gewünscht, auch beim Tod eines Mitbürgers. Gottesdienste finden in der Kapelle in unregelmäßigen Abständen statt. Die „Nothelferkapelle“ befindet sich im Eigentum der Eschenbacher Dorfgemeinschaft. Bei einer Renovierung wurden nun insbesondere der Innenraum neu gestrichen und der Außenputz ausgebessert. Ebenso pflasterte man auf dem Vorplatz eine Fläche, auf die eine Sitzgruppe gestellt wurde. Das 20-jährige Bestehen steht nun im Mittelpunkt der Eschenbacher Kirchweih. Am Samstag, 1. Juni, erfolgt um 16 Uhr der Auftakt, bei dem die „Kirchweihbuben“ den Maibaum vom Dorfplatz zur Kapelle begleiten unter den Klängen der „Fidelen Weisbrunner“. Nach dem Aufstellen ist dort auch die Bevölkerung zu einem Umtrunk eingeladen. Am Kirchweihsonntag, 2. Juni, ist um 14 Uhr ein feierlicher Gottesdienst mit zahlreichen Ehrengästen. Danach ist Festbetrieb vor der Kapelle, die „Fidelen Weisbrunner“ spielen zur Unterhaltung auf. Während des Festnachmittags ist die Zufahrt vom Feuerwehrhaus in Eschenbach bis hinauf zur Kapelle für den Autoverkehr gesperrt. Es wird aber ein Shuttle-Verkehr eingerichtet und Zufahrtsmöglichkeiten gibt es auch von Eltmann her auf dem Flurweg. (gg) Foto: Geiling
    Über Eschenbach und dem Maintal thront die kleine „Vierzehn-Nothelfer-Kapelle“, der ganze Stolz der Eschenbacher Bürger. Vor 20 Jahren wurde sie von der „Dorfgemeinschaft“ errichtet, am Wochenende feiert Eschenbach das Jubiläum zusammen mit der Kirchweih. Schon vor über 120 Jahren wollten die Bürger eine kleine Kirche oder Kapelle bauen. Aber erst im Jahr 1995 entstand die Idee, auf dem Wallberg in Eigenleistung eine Flurkapelle zu errichten. 1997 begann der Bau, zwei Jahre später, am 29. Mai 1999, übergab Weihbischof Helmut Bauer die Kapelle ihrer Bestimmung. Jeden Morgen um 6 Uhr und abends um 18 Uhr sowie zu den Gottesdiensten erklingen die Glocken oder, wenn gewünscht, auch beim Tod eines Mitbürgers. Gottesdienste finden in der Kapelle in unregelmäßigen Abständen statt. Die „Nothelferkapelle“ befindet sich im Eigentum der Eschenbacher Dorfgemeinschaft. Bei einer Renovierung wurden nun insbesondere der Innenraum neu gestrichen und der Außenputz ausgebessert. Ebenso pflasterte man auf dem Vorplatz eine Fläche, auf die eine Sitzgruppe gestellt wurde. Das 20-jährige Bestehen steht nun im Mittelpunkt der Eschenbacher Kirchweih. Am Samstag, 1. Juni, erfolgt um 16 Uhr der Auftakt, bei dem die „Kirchweihbuben“ den Maibaum vom Dorfplatz zur Kapelle begleiten unter den Klängen der „Fidelen Weisbrunner“. Nach dem Aufstellen ist dort auch die Bevölkerung zu einem Umtrunk eingeladen. Am Kirchweihsonntag, 2. Juni, ist um 14 Uhr ein feierlicher Gottesdienst mit zahlreichen Ehrengästen. Danach ist Festbetrieb vor der Kapelle, die „Fidelen Weisbrunner“ spielen zur Unterhaltung auf. Während des Festnachmittags ist die Zufahrt vom Feuerwehrhaus in Eschenbach bis hinauf zur Kapelle für den Autoverkehr gesperrt. Es wird aber ein Shuttle-Verkehr eingerichtet und Zufahrtsmöglichkeiten gibt es auch von Eltmann her auf dem Flurweg. (gg)

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