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    KREIS HAßBERGE

    Examenszeugnisse für 21 Absolventen der Berufsfachschule

    Examenszeugnisse für 21 Absolventen der Berufsfachschule
    An der Berufsfachschule für Pflegeberufe des Leopoldina-Krankenhauses und der Haßberg-Kliniken erhielten die Absolventen des zweiten Herbstkurses jetzt ihre Examenszeugnisse. Dies geht aus einer Verlautbahung der Haßbergkliniken an die Presse hervor. Der Beruf, für den sich die 21 Männer und Frauen entschieden haben, genieße nicht nur gesellschaftlich einen hohen Stellenwert, sondern böte auch enorme persönliche Entwicklungsmöglichkeiten. Das betonten die Festredner bei der Verabschiedung im Schweinfurter Leopoldina unisono. Emil Etzel, Verwaltungsleiter des Leopoldina-Krankenhauses, schloss seine Ansprache mit den Worten „Sie werden erwartet!“ und freut sich besonders, dass mehr als die Hälfte der 21 ehemaligen Auszubildenden dem Leopoldina erhalten bleiben. Dem schloss sich laut dem Schreiben auch Dr. Johannes Mühler an, seines Zeichens Chefarzt der Neurologischen Klinik des Leopoldina und ärztlicher Leiter der Berufsfachschule. Er betonte die Wichtigkeit des Teamworks zwischen Pflegekräften und Medizinern bei der Versorgung der Patienten und die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens. In diese Richtung gab Schulleiter Dirk Niedoba gleich noch einige Anregungen und ermutigte seine ehemaligen Schüler, auch weiterhin neugierig sowie kritisch zu sein und sich weiterzubilden, um eventuell irgendwann „selbst als Lehrkraft vor den Auszubildenden zu stehen“. Wie es am Ende der Mitteilung heißt, waren die Teilnehmer des zweiten Herbstkurses bei den Prüfungen sehr erfolgreich: Von den 21 Auszubildenden erreichten zwölf einen Abschluss mit einer Note zwischen 1,1 und 1,9. (em) Foto: Indre Leikert/Leopoldina
    An der Berufsfachschule für Pflegeberufe des Leopoldina-Krankenhauses und der Haßberg-Kliniken erhielten die Absolventen des zweiten Herbstkurses jetzt ihre Examenszeugnisse. Dies geht aus einer Verlautbahung der Haßbergkliniken an die Presse hervor. Der Beruf, für den sich die 21 Männer und Frauen entschieden haben, genieße nicht nur gesellschaftlich einen hohen Stellenwert, sondern böte auch enorme persönliche Entwicklungsmöglichkeiten. Das betonten die Festredner bei der Verabschiedung im Schweinfurter Leopoldina unisono. Emil Etzel, Verwaltungsleiter des Leopoldina-Krankenhauses, schloss seine Ansprache mit den Worten „Sie werden erwartet!“ und freut sich besonders, dass mehr als die Hälfte der 21 ehemaligen Auszubildenden dem Leopoldina erhalten bleiben. Dem schloss sich laut dem Schreiben auch Dr. Johannes Mühler an, seines Zeichens Chefarzt der Neurologischen Klinik des Leopoldina und ärztlicher Leiter der Berufsfachschule. Er betonte die Wichtigkeit des Teamworks zwischen Pflegekräften und Medizinern bei der Versorgung der Patienten und die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens. In diese Richtung gab Schulleiter Dirk Niedoba gleich noch einige Anregungen und ermutigte seine ehemaligen Schüler, auch weiterhin neugierig sowie kritisch zu sein und sich weiterzubilden, um eventuell irgendwann „selbst als Lehrkraft vor den Auszubildenden zu stehen“. Wie es am Ende der Mitteilung heißt, waren die Teilnehmer des zweiten Herbstkurses bei den Prüfungen sehr erfolgreich: Von den 21 Auszubildenden erreichten zwölf einen Abschluss mit einer Note zwischen 1,1 und 1,9. (em)

    Bearbeitet von Markus Erhard

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