• aktualisiert:

    GOßMANNSDORF

    Goßmannsdorf: Das Konzert trägt seine Handschrift

    Die Hofheimer Sänger mit Leiter und Organisator Günter Huschka (rechts) im Jahr 2015 bei der Goßmannsdorfer Weihnacht. Foto: Martin Schweiger

    Die Goßmannsdorfer Weihnacht scheint nichts von ihrer Anziehungskraft verloren zu haben. Im vergangenen Jahr ließ sie wieder viele Freunde der fränkischen Volksmusik in die Pfarrkirche St. Margaretha pilgern, die aufgrund ihrer erhabenen und weit sichtbaren Lage auf einer Kirchenburg vom Cheforganisator der Veranstaltung, Günter Huschka, schon als „Dom der Haßberge“ bezeichnet wurde.

    Huschka organisiert nun schon zum 50. Mal in Folge das Volksmusik-Ereignis. Viele Musikgruppen aus ganz Bayern gastierten bereits in Goßmannsdorf und machten die Goßmannsdorfer Weihnacht über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannt.

    Bei der Jubiläumsauflage am Samstag, 7. Dezember, um 19 Uhr, ist auch die kirchliche und politische Prominenz vertreten. Felicitas Dellert aus Hofheim wird an der Orgel spielen. Weitere Mitwirkende sind die Esselbacher Saitenmusik, die Üchtelhäuser Holzbläser und die Eschenbacher Madli.

    Als ortsansässige Akteure treten die Hofheimer Sänger unter Leitung von Günter Huschka, die Alphornbläser Haßberge, die Chorgemeinschaft Goßmannsdorf und der Musikverein Goßmannsdorf auf. Als Sprecher fungieren der Altbürgermeister von Grafenrheinfeld Robert Gießübel und Domdekan Prälat Günter Putz aus Würzburg.

    Nach der Veranstaltung lädt der Pfarrgemeinderat zum gemütlichen Verweilen ins Pfarrheim ein.

    Karten können im Vorverkauf bei Michael Kaffer unter Tel. (0170) 38 40 647 bestellt werden.

    Fotos

      Kommentare (0)

        Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!