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    IBIND

    Hermann Niediek will Bürgermeister von Burgpreppach bleiben

    Landrat Wilhelm Schneider leitete die Nominierung des Bürgermeisterkandidaten der CSU für Burgpreppach. Hermann Niediek wurde einstimmig von seinen Parteifreunden für die Wahl im kommenden Jahr nominiert. Einen Mitbewerber gab es nicht. Foto: Stefanie Brantner

    Dass Hermann Niediek Chef im Burgpreppacher Rathaus bleiben möchte, war bereits erwartbar. Immer wieder hatte der CSU-ler bei verschiedenen Anlässen erklärt, wieviel Spaß ihm dieses Amt macht, welche Freude er damit verbindet. So auch wieder am Donnerstagabend im Gasthaus Rädlein in Ibind, als der CSU-Ortsverband seinen Bürgermeisterkandidaten nominierte.

    Dabei bekam Niediek volle Rückendeckung: Seine Parteifreunde kürten ihn einstimmig für die Bürgermeisterwahl im kommenden Jahr. Einen Mitbewerber gab es nicht.

    Neben 18 Mitgliedern und einigen Gästen war auch Landrat Wilhelm Schneider (CSU) nach Ibind gekommen. Schneider, der ebenfalls auf eine Wiederwahl im kommenden Jahr hofft, lobte Parteifreund Niediek für seine Leistung. „Ich ziehe den Hut vor den ehrenamtlichen Bürgermeistern“, erklärte er. Die Anforderungen würden sich nicht wesentlich unterscheiden, egal ob der Rathauschef nun haupt- oder ehrenamtlich tätig sei. Das Arbeitspensum hingegen schon.

    Viele Projekte vorangetrieben

    Niediek, der in Birkach einen Geflügelhof betreibt, gelang es in den vergangenen fünf Jahren, eine Reihe von Projekten für die Gemeinde anzustoßen oder gar zu verwirklichen. Nicht zuletzt dank hoher Fördersummen habe man vieles vorantreiben können, betonte Niediek. Auch auf die Unterstützung durch die Ratsmitglieder der Gemeinsamen Liste Burgpreppach (GLB) habe er immer zählen können. Die meisten Gemeinderatsentscheidungen seien einstimmig gefällt worden. Das amtierende Gemeindeoberhaupt dankte seinen Mitstreitern am Ratstisch für diese Unterstützung.

    So wie er an diesem Abend allen Unterstützern dankte, die es möglich gemacht hätten, dass die Gemeinde eine derartige Entwicklung genommen habe. Niediek zählte einige der realisierten Projekte auf – beispielsweise die Erneuerung der Ortsdurchfahrt in Ueschersdorf oder die Sanierung der Kreisstraße nach Leuzendorf. Niediek würde es sehr bedauern, wenn er jetzt aufhören müsste – da viele Verbindungen geknüpft seien und noch eine ganze Reihe von Projekten vor der Verwirklichung stünden. „Ich möchte gerne weiter als Bürgermeister für Burgpreppach tätig sein“, sagte der CSU-Kandidat. Somit hoffe er auch auf die wiederholte Unterstützung durch die Bürger Burgpreppachs bei der anstehenden Kommunalwahl.

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