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    KÖNIGSBERG

    Julius Kirchner steigt bei Fränkische mit ein

    Zum 1. Mai ist Julius Kirchner (rechts) in die Geschäftsführung von Fränkische eingetreten. In den nächsten Jahren wird er das Unternehmen mit seinem Vater Otto Kirchner leiten. Foto: Nellie Kirchner

    Otto Konrad Kirchner und Dr. Auguste Kirchner, Fritz Kirchner, Otto Kirchner und nun auch Julius Kirchner – seit über 100 Jahren ist Fränkische inhaber- und familiengeführt. Mit dem Eintritt von Otto Kirchners Sohn in die Geschäftsführung bleibt die Firmengruppe mit Hauptsitz im unterfränkischen Königsberg auch in Zukunft Familienunternehmen, schreibt die Firma in einer Mitteilung an die Medien.

    „Wir sind ein international agierendes Unternehmen, das Verantwortung für viele Familien und deren Angehörige trägt“, betont Otto Kirchner, Geschäftsführender Gesellschafter. „Nun vollziehen wir einen wichtigen Schritt für den Übergang in die vierte Generation.“ Dies sei ihm ein besonders großes Anliegen, da so auch in Zukunft die nachhaltige Geschäftspolitik und die Firmenphilosophie der Familie Kirchner gelebt werde, sagt Otto Kirchner.

    „Große Verantwortung“

    Bis er sich in den Ruhestand verabschiedet, werden Vater und Sohn das Unternehmen in den nächsten Jahren gemeinsam führen, heißt es in der Pressemeldung. „Der Eintritt ins Unternehmen bedeutet für mich vor allem, eine große Verantwortung zu übernehmen“, zitiert das Papier Julius Kirchner. Er freue sich darauf, neue Impulse geben zu können und dabei mit vielen motivierten und engagierten Mitarbeitern zusammenarbeiten zu dürfen – sowohl in Königsberg als auch an unseren Standorten weltweit.“

    Fränkische entwickelt und produziert die unterschiedlichsten Rohre, Zubehör sowie verschiedene Systemkomponenten für die Bereiche Drainage, Elektro, Haustechnik, Automotive und Industrie, heißt es am Ende der Mitteilung. Das inhabergeführte Familienunternehmen beschäftige weltweit über 4500 Mitarbeiter, rund 1800 davon am Hauptsitz in Königsberg. (em)

    Bearbeitet von Markus Erhard

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