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    KREIS HAßBERGE

    „Kämpfen für die eigenen Interessen lohnt sich“

    Die IG Metall ehrte ihre langjährigen Mitglieder Herbert Brandenstein, Harry Iskrzycki, Werner Kaupert, Ottmar Kirchner, Jürgen Klopf, Andreas May, Ralf Mesch, Robert Moller, Klaus Osswald, Karl Rüttinger, Waltfried Schmidt, Dieter Schulz, Herbert Spath, Klaus Ullmann, Dietmar Walk, Walter Weinig, Franz Weyrauther, Ludwig Bühl, Winfried Endres, Eddi Klug, Gerhard Kuhn, Manfred Pacyga, Erich Schober, Rudolf Schweinfest, Rudolf Strätz, Christian Wagner und Karl-Franz Weinmann. Foto: Verena Rosenberger

    Für die IG Metall ist es nach eigenen Angaben eine gute und schöne Tradition, jedes Jahr im Herbst ihre Mitglieder zu ehren, die 40, 50, 60 oder gar 70 Jahre ihrer Gewerkschaft verbunden sind. Laut einer Pressemitteilung wurde das im Konferenzzentrum Schweinfurt über die Bühne gebracht.

    In dem Schreiben heißt es, dass Gewerkschaftssekretärin Andrea Sicker über 385 Jubilare mit insgesamt 17 540 Jubeljahren begrüßen konnte. Davon seien 14 Mitglieder für 70 Jahre Mitgliedschaft, 36 Frauen und Männer für 60 Jahre, 100 Personen für 50 Jahre und 235 für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt worden.

    Stellvertretend für alle anwesenden Jubilare habe Thomas Höhn, 2. Bevollmächtigter der IG Metall Schweinfurt, vier Mitglieder aus dem Reigen der zu Ehrenden herausgepickt. In einem gemeinsamen Interview hätte das Quartett über die Anfänge im Arbeitsleben, die Beweggründe Mitglied in einer Gewerkschaft zu werden und was für sie die IG Metall bedeutet gesprochen.

    In der Verlautbarung heißt es, dass Peter Kippes, der 1. Bevollmächtigte der IG Metall, in seinem Grußwort betont habe, dass es sich „immer gelohnt“ habe, „sich für seine Interessen einzusetzen“. Zusammenhalt und die Solidarität seien unabdingbare Bestandteile der Gesellschaft und innerhalb der IG Metall. (jre)

    Bearbeitet von Jochen Reitwiesner

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