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    HOFHEIM

    Lendershausen: Baugebiet ist fast verkauft

    Die Mitglieder des Hofheimer Bau- und Umweltausschusses informierten sich über den Fortgang der Umbauarbeiten im Haus des Gastes. Foto: Martin Schweiger

    Der Umbau eines Teils des Haus des Gastes in ein internistisches Zentrum soll noch in diesem Jahr abgeschlossen sein. Dies sagte Bürgermeister Wolfgang Borst bei einer Ortsbesichtigung des Bau- und Umweltausschusses.

    Bis Anfang der 52. Kalenderwoche soll der Umbau fertig sein. Wie bereits berichtet, zieht das internistische Zentrum aus dem ehemaligen Hofheimer Krankenhaus in die vormals vom Bauernverband genutzten Räume. Es soll eine „Vorzeigepraxis“ entstehen, die „bis über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannt ist“ sagte Borst.

    Der Umbau erfolgt derzeit durch einen Generalunternehmer aus Berlin. Die Bausumme liegt bei über 400 000 Euro. Es ist geplant, dass in die leer werdenden Räume im ehemaligen Krankenhaus ein Frauenarzt einzieht.

    Die Erschließungsarbeiten für das Baugebiet in der Lendershäuser Straße sind fast abgeschlossen. Für neun der dortigen zehn Bauplätze haben Käufer bereits eine Anzahlung von 5000 Euro getätigt und sich zum Kauf des Grundstückes verpflichtet.

    Es fehlt das grüne Licht vom Amt

    Bei Lendershausen soll eine Frei-Photovoltaikanlage auf einer Fläche von 6,7 Hektar entstehen. Laut einer Satzung der Stadt Hofheim dürfen derartige Anlagen nur auf schlechten Böden mit niedriger „Ackerzahl“ gebaut werden. Das Landwirtschaftsamt soll prüfen, ob dies in dem geplanten Bereich der Fall ist.

    Die Kanäle in der Landgerichtsstraße und der Grünen-Markt-Straße in Hofheim wurden im Inliner-Verfahren saniert. Die Hausanschlüsse in der Grünen-Markt-Straße werden seit Montag, 4. November, gemacht.

    Ab sofort dürfen auf dem Marktplatz mehr Autos während der Bautätigkeit in beiden Straßen parken. Die entsprechenden Markierungen wurden bereits angebracht.

    Viele Parksünder

    Beschwerden gibt es in letzter Zeit laut Borst immer wieder über Autos, die in den Wendehammern im Stadtgebiet parken, sodass Lkw wie Müllwagen oder Speditionen dort nicht wenden können. Borst bat, das Parken dort zu unterlassen. Ansonsten würden künftig Bußgelder fällig.

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