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    Knetzgau

    Mannschaft der SPD Knetzgau für den Gemeinderat steht

    Die Aufstellungsversammlung zur Gemeinderatswahl des neu formierten Ortsverbands der SPD Gemeinde Knetzgau fand im Siedlerheim Knetzgau statt. Foto: Lilo Meißner-Weißenberger

     "Wir wollen, dass wir alle hier gut leben können“ - unter diesem Motto fand die Aufstellungsversammlung zur Gemeinderatswahl des neu formierten Ortsverbands der SPD der Gemeinde Knetzgau im Siedlerheim statt. Unter der Versammlungsteilnahme von Bürgermeister Stefan Paulus, der SPD Kreisvors. Johanna Bamberg-Reinwand (Zeil), und Kreisrat Paul Hümmer (Sand) wurde die Liste in großer Einmütigkeit verabschiedet, wie die SPD mitteilt.

    Bürgermeister Stefan Paulus hat neben der CWG auch die Unterstützung der SPD in der Gemeinde Knetzgau, denn die Gemeinde stehe sehr gut da, wie es in der Mitteilung weiter heißt. Außerdem richte Paulus den Blick immer nach vorne und sorge so dafür, dass auf neue Herausforderungen umgehend reagiert werde.

    Unterstützung verdient

    Wichtig für die SPD: Paulus habe die sozialen Anliegen nicht aus den Augen verloren, den Umweltgedanken vorangebracht und dabei die wirtschaftlichen Dinge nicht vernachlässigt.  Aus diesen Gründen habe der Bürgermeister die Unterstützung der Sozialdemokraten verdient. 

    Anschließend referierte SPD-Landratskandidat Wolfgang Brühl zur Landkreispolitik. Ihm seien vor allem soziale Themen wichtig. Gleichwohl stehe die SPD dafür, die Wirtschaft und den Umweltschutz zusammen zu bringen und vor allem dürfe man die Menschen mit ihren täglichen Sorgen und Nöten nicht vergessen, wird Brühl in der Mitteilung zitiert. 

    Die Programmpunkte

    Zuverlässiger Ansprechpartner für die Bürgerschaft, wie in der Vergangenheit unter Heiner Düring, will die SPD weiterhin auch im neuem Gemeinderat sein. Ein drängender Schwerpunkt des neuen Gemeinderates sollte die Verbesserung der hausärztlichen Versorgung und die Ausweitung des Pflegebereiches mit Kurzzeit- und Tagespflege sein. Ein weiteres Anliegen bestehe in der Förderung der Vereinsarbeit in allen Gemeindeteilen und der Hauptgemeinde, fasste Listenführer Michael Grosskopf die Diskussion zu den Vorstellungen um die zukünftige Gemeinderatspolitik zusammen. Er dankte den beiden SPD Gemeinderäten Heinrich Düring und Udo Schmalz, die zur Wahl 2020 nicht mehr antreten. Beide hätten die Bürgerinnen und Bürger gut vertreten und mit Heinrich Düring scheide ein Kommunalpolitiker aus dem Gremium, der seit 1984, unter anderem als stellvertretender Bürgermeister,sich um die Gemeinde verdient gemacht habe. 

    Die Kandidaten             

    1. Michael Grosskopf, Knetzgau; 2.  Helene Butsch, Knetzgau; 3. Karl Weißenberger, Oberschwappach; 4. Diana Dömling, Westheim; 5. Matthias Zink, Zell; 6. Noah Schnaus, Knetzgau; 7.  Markus Märkl, Knetzgau; 8. Xaver Klein, Zell; 9. Sebastian Schierling, Oberschwappach; 10. Attila Thies, Knetzgau; 11. Lars Engbert, Knetzgau: 12. Roland Spiegel, Eschenau; 13. Friedbert Betz, Zell.

    Bearbeitet von Michaela Stumpf

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