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    DIPPACH

    Neues Fahrzeug für die Dippacher Feuerwehr

    Pfarrer Bernhard Öchsner segnete das neue Tragkraftspritzenfahrzeug. Foto: Günther Geiling

    Die Dippacher Feuerwehr hat ein neues Fahrzeug. „Das ist kein Spielzeug für die Feuerwehr, sondern ein wichtiges Fahrzeug für die Hilfeleistung zum Wohle der Bürger“, betonte Bürgermeister Michael Ziegler bei der Festveranstaltung zur offiziellen Fahrzeugweihe und Übergabe der Schlüssel an Kommandant Stephan Klarmann. „Wir brauchen nämlich unsere Feuerwehren mehr denn je, auch im Hinblick auf die zunehmenden Wetterkapriolen.“

    Direkt zur Fahrzeugweihe setzte kurz Regen ein. Pfarrer Bernhard Öchsner segnete das neue Fahrzeug zusätzlich mit Weihwasser. Feuerwehrleute, so Pfarrer Öchsner, seien ein leuchtendes Beispiel für die Nächstenliebe.

    Bürgermeister Ziegler dankte den Dippacher Feuerwehrleuten für ihren großen Einsatz schon bei der Vorplanung zum Kauf dieses Tragkraftspitzenfahrzeuges. Nun könne man endlich das neue Fahrzeug übergeben, das mit Ausstattung auf fast 100 000 Euro kommt. Es ersetzt das Fahrzeug aus dem Jahre 1978, für das manche Ersatzteile nicht mehr zu bekommen seien, weshalb es ausgemustert werden müsse.

    Namens der Kreisbrandinspektion gratulierte Kreisbrandrat Ralf Dressel zu diesem neuen Fahrzeug, das als Basisfahrzeug sehr wichtig für die Grundaufgaben der Feuerwehren sei. Es freue ihn, dass die Stadt Eltmann in den Jahren 2018 und 2019 zwei neue Tragkraftspritzenfahrzeuge für die Feuerwehren Lembach und Dippach angeschafft hat, und dies zudem in einer interkommunalen Zusammenarbeit mit der Gemeinde Oberaurach für die Wehren Trossenfurt-Tretzendorf und Dankenfeld.

    Mit sichtbarem Stolz nahmen Kommandant Stephan Klarmann und sein Stellvertreter Uwe Voll das neue Fahrzeug „Florian Dippach 44/1“ dann mit Übergabe der Schlüssel an. Bürgermeister Michael Ziegler betonte, dass die Stadt auch ihre Stadtteile mit modernem Gerät ausrüste, denn ohne die Feuerwehren aus den Stadtteilen wäre der Auftrag zur Hilfe und Rettung gar nicht zu erfüllen. Der kleine Stadtteil Dippach hat dabei eine starke Truppe von 48 aktiven Helfern.

    Dass die Dippacher Feuerwehr auch gute Kontakte nach außen pflegt, bewiesen an diesem Tag zahlreiche Feuerwehren, welche mit ihren Fahrzeugen gekommen waren, gratulierten und mitfeierten. (gg)

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