• aktualisiert:

    UNTERHOHENRIED

    Rotary-Club pflanzt für jedes neue Mitglied einen Baum

    Rotary-Club pflanzt für jedes neue Mitglied einen Baum
    Anfang November trafen sich Mitglieder des Rotary-Clubs Haßfurt zu einer Baumpflanz-Aktion. Das geht aus einer Pressemitteilung des Vereins hervor. Schon im letzten Jahr seien in Abstimmung mit der Umwelt- und Naturschutzbehörde der Stadt Haßfurt 24 hochstämmige Obstbäume gepflanzt worden, und zwar in Unterhohenried am Solweg. Dort gebe es eine über vier Hektar große, landwirtschaftlich nicht genutzte Fläche. Bei dieser handelt es sich laut Rotary-Mitteilung um eine Ausgleichsfläche, die als Rückzugsgebiet für Flora und Fauna inmitten von intensiv genutzten Mais-, Getreide- und Rübenäckern liege. Die im vergangenen Jahr gepflanzten Bäume seien nun durch vier weitere Hochstämme ergänzt worden. Bewusst hätten die Rotarier alte, regionale Sorten ausgewählt, auch die Resistenz gegen Trockenheit sei berücksichtigt worden. Wie es in dem Schreiben weiter heißt, hätten die Mitglieder Spuren des extremen Wetters des vergangenen Sommers live erlebt, die Trockenheit auf dem Südhang habe dem im Vorjahr gepflanzten Bäumen sehr zu schaffen gemacht. Einem Landwirt aus Unterhohenried sei es zu verdanken, dass die Bäume überlebt haben, er habe die Bäume bewässert. Die Rotarier kündigten zudem an, für jedes neue Mitglied einen Baum zu pflanzen. (jre) Foto: Elmar Hohmann
    Anfang November trafen sich Mitglieder des Rotary-Clubs Haßfurt zu einer Baumpflanz-Aktion. Das geht aus einer Pressemitteilung des Vereins hervor. Schon im letzten Jahr seien in Abstimmung mit der Umwelt- und Naturschutzbehörde der Stadt Haßfurt 24 hochstämmige Obstbäume gepflanzt worden, und zwar in Unterhohenried am Solweg. Dort gebe es eine über vier Hektar große, landwirtschaftlich nicht genutzte Fläche. Bei dieser handelt es sich laut Rotary-Mitteilung um eine Ausgleichsfläche, die als Rückzugsgebiet für Flora und Fauna inmitten von intensiv genutzten Mais-, Getreide- und Rübenäckern liege. Die im vergangenen Jahr gepflanzten Bäume seien nun durch vier weitere Hochstämme ergänzt worden. Bewusst hätten die Rotarier alte, regionale Sorten ausgewählt, auch die Resistenz gegen Trockenheit sei berücksichtigt worden. Wie es in dem Schreiben weiter heißt, hätten die Mitglieder Spuren des extremen Wetters des vergangenen Sommers live erlebt, die Trockenheit auf dem Südhang habe dem im Vorjahr gepflanzten Bäumen sehr zu schaffen gemacht. Einem Landwirt aus Unterhohenried sei es zu verdanken, dass die Bäume überlebt haben, er habe die Bäume bewässert. Die Rotarier kündigten zudem an, für jedes neue Mitglied einen Baum zu pflanzen. (jre)

    Bearbeitet von Jochen Reitwiesner

    Weitere Artikel
    Fotos

      Kommentare (0)

        Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!