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    KÖNIGSBERG

    Wer beim Nachwuchs das Sagen hat

    Die neue Führungsriege der Jugendfeuerwehr Königsberg mit ihren Jugendwarten und der Leitung präsentiert sich mit (von links): Lukas Hau (Kassier), Chris Hauck (stellvertretender Jugendwart), Christian Benkert (Jugendsprecher), Elias Schlinke (Mitglied des Kreisjugendausschusses), Philipp Hau (stellvertretender Jugendsprecher), Pascal Then (Jugendwart), Peter Schüler (1. Kommandant). Foto: Gerold Snater

    Zwei Jahreshauptversammlungen gab es bei der Feuerwehr Königsberg am Samstagabend im Saal des Feuerwehrgerätehauses. Der Jahreshauptversammlung der aktiven Floriansjünger ging die Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr voraus. Der Vorsitzende des Feuerwehrvereins, Frank Kimmel, und Kommandant Peter Schüler hießen die Jungfeuerwehrler willkommen.

    „Ihr seid die Zukunft der Feuerwehr“, sagte Jugendwart Pascal Then, der zusammen mit seinem Stellvertreter Chris Hauck die Ereignisse des Jahres 2018 Revue passieren ließ. Da Jugendfeuerwehrler, wenn sie das 18. Lebensjahr erreicht haben, in den aktiven Kader der Feuerwehr übertreten, musste die Spitze der Jugendfeuerwehr neu gewählt werden. Christian Benkert wurde zum neuen Jugendsprecher gewählt, sein Stellvertreter ist Philipp Hau, dessen Zwillingsbruder Lukas führt die Kasse.

    Anschließend wurden die für dieses Jahr geplanten Veranstaltungen vorgestellt, die von einer „Blaulicht-Disco“ im April über einen Ausflug der gesamten Landkreisjugendfeuerwehr im Mai nach Tripsdrill und einem Zeltlager bis hin zu einem Fußballturnier reichen.

    Ausführlich diskutiert wurde auch die Nachwuchswerbung, für die inzwischen auch eine Kinderfeuerwehr ab sechs Jahren im Kreis angeboten werden kann. In Königsberg will man sich um neue Mitglieder im Alter ab zehn Jahren bemühen.

    In der anschließenden Versammlung der aktiven Feuerwehr zeigte Vorsitzender Kimmel die Highlights des Jahres 2018 auf, zu denen unter anderem die Anschaffung eines neuen Mannschaftstransportwagens zählte. Kommandant Peter Schüler informierte über die Einsätze im vergangenen Jahr, in dem die Feuerwehr zu zehn Bränden gerufen wurde und 29 Technische Hilfeleistungen absolvieren musste. Dazu kamen noch drei Einsätze mit ABC-Gefahrenstoffen und das Mitwirken bei Festen und Veranstaltungen. (sn)

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