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    Geiselwind

    32 Bauplätze in Geiselwind

    Den Vorentwurf, wie das künftige Baugebiet in Geiselwind aussehen soll, stellten Bürgermeister Ernst Nickel und Verwaltungsleiter Wilfried Hack im Gemeinderat Geiselwind vor. So sollen in dem insgesamt 3,2 Hektar umfassenden Gebiet Langäcker II etwa 33 Bauplätze entstehen. Die Plätze sollen eine Größe zwischen 450 und 1468 Quadratmeter haben. Das künftige Bauland befindet sich im Nordwesten des Orts und schließt an die bestehende Siedlung an, die Zufahrt erfolgt über die Friedrichstraße und den Ahornweg.

    Verwaltungsleiter Hack führte aus, dass die Gemeinde möglichst wenig Festsetzungen im Bebauugsplan aufnehmen solle. Die Erschließung ist in zwei Abschnitten vorgesehen, als Übergang zur bestehenden Siedlung hin ist dort ein- bis zweigeschossige Bauweise angedacht. Platz für größere Mehrfamilienhäuser hat die Gemeinde im hinteren Bereich.

    Grünflächen sollen rund um den in der Mitte des geplanten Baugebiets verlaufenden Graben sowie zum Abschluss nach Norden hin entstehen. Auf dem dortigen vier bis fünf Meter breiten Streifen wäre eine Hecke möglich.

    Wichtig war den Gemeindevertretern, dass man Fehler aus vorherigen Gebieten vermeidet. So werden pro Haus mehr Stellplätze vorgesehen, damit die Anwohner möglichst nicht auf den Straßen parken. Zudem wolle man im Neubaugebiet einen relativ einfachen und geraden Straßenverlauf schaffen, damit Räum- und Müllfahrzeuge leichter passieren könnten. Die Straßenbreite ist mit vier bis fünf Metern gedacht. Neben der Straße soll ein gepflasterter Parkstreifen entstehen, unter dem die Leitungen zur Versorgung verlegt werden.

    Anfragen nach Baugrundstücken gebe es bereits in Geiselwind, sagte Bürgermeister Nickel. Der in der Sitzung genehmigte Vorentwurf wird nun mit dem Grünplan an die Träger öffentlicher Belange zur Stellungnahmen weitergeleitet.

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