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    KITZINGEN

    Denkmal sanieren – alte Menschen mobilisieren

    Im Finanz- und im Bauausschuss der Stadt Kitzingen Punkt für Punkt notiert:

    • Aktivität, Massage, Ruhe: Das Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth erhält von der Stiftung für Alten- und Pflegehilfe Kitzingen einen Zuschuss über rund 20 000 Euro. Das beschloss der Finanzausschuss. Von dem Geld will das Heim unter anderem einen Massage- und einen Ruhesessel kaufen. Angeschafft wird auch ein „MemoMoto“: Mit Hilfe dieses Geräts können die Heimbewohner drei virtuelle Radtouren rund um Kitzingen am Bildschirm erleben. Das computergestützte Gerät soll die Freude an der Bewegung fördern.

    • Förderung der Stadt für Denkmalsanierung: Der Bauausschuss bewilligte einen Zuschuss von 25 Prozent der Kosten für die Sanierung des Baudenkmals in der Kapuzinerstraße 10 durch eine private Bauherrin. Sie lässt Dachdecker- und Gerüstbauarbeiten ausführen. Die Sanierung diene der Verschönerung des Stadtbilds und erhöhe die Wohn- und Lebensqualität. Deshalb erhält sie den Zuschuss aus dem kommunalen Förderprogramm. Es sieht einen Zuschuss von maximal 10 000 Euro vor.

    • Firma Rank erhält Auftrag der Stadt: Das Kitzinger Bauunternehmen Rank erhielt vom Bauausschuss den Auftrag für die Herstellung und den Unterhalt der Kanalhausanschlüsse für das Jahr 2019 im Wert von rund 91 000 Euro. Die Auftragsvergabe erfolgte nach beschränkter Ausschreibung; fünf Firmen hatten sich beteiligt. Stadtrat und Ausschussmitglied Thomas Rank, Geschäftsführer des gleichnamigen Unternehmens, nahm weder an der Beratung noch an der Abstimmung teil.

    • Keine Einwände gegen Solarpark: Ohne Gegenstimme votierte der Bauausschuss für einen Solarpark in Biebelried, entlang der Autobahn. Die Stadt Kitzingen war als Nachbar Biebelrieds dazu gehört worden.

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