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    RÜDENHAUSEN

    Eckstein hat sich um Rüdenhausen verdient gemacht

    Heinrich Eckstein aus Rüdenhausen ist am Montag im Alter von 91 Jahren gestorben. Foto: Karl Castell-Rüdenhausen

    Heinrich Eckstein aus Rüdenhausen ist am Montag, 12. März, gestorben. Der langjährige Gemeinderat und zweite Bürgermeister wurde 91 Jahre alt.

    In seinem Heimatort war Eckstein ein angesehener Bürger, der auf das Wohl seiner Mitbürger bedacht war. Er war von 1972 bis 1984 Gemeinderat und bestimmte von 1984 bis 1996 als zweiter Bürgermeister die Geschickte des Marktes Rüdenhausen mit. Eckstein war Träger der Ehrenmedaille der Gemeinde.

    Eckstein begann eine Ausbildung zum Sattler bei seinem Vater, bis er zunächst zum Arbeitsdienst und Militär eingezogen wurde. In französischer Gefangenschaft konnte er sich als Polsterer ausbilden lassen. Als er 1949 wieder nach Rüdenhausen kam, machte er seinen Meister an der Frankfurter Meisterschule. Anschließend führte er seinen Familienbetrieb als Polsterer, Sattler und Raumausstatter in Rüdenhausen weiter. 1963 heiratete er. Mit seiner Frau Inge hatte er drei Söhne.

    Neben seiner Tätigkeit als Gemeinderat und zweiter Bürgermeister war Eckstein im Kirchenvorstand und Mitglied fast sämtlicher örtlicher Vereine. Der TSV, die Feuerwehr und der Heimatverein haben Heinrich Eckstein zu ihrem Ehrenmitglied ernannt.

    Der Trauergottesdienst mit anschließender Beerdigung findet am Donnerstag, 15. März, um 14 Uhr in Rüdenhausen statt.

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