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    Kitzingen

    Kreistagswahl: FDP nominiert ihre Listenkandidaten

    Mit mindestens zwei ihrer 40 Kandidaten möchte die FDP in den Kitzinger Kreistag einziehen. Zur amtierenden Landrätin geben die Liberalen ein klares Bekenntnis ab.
    Symbolbild FDP Foto: Daniel Karmann, dpa

    Der FDP-Kreisverband Kitzingen hat laut einer Pressemitteilung zur Kreistagswahl 40 Kandidaten und fünf Ersatzkandidaten nominiert. Ziel sei es, im neuen Kreistag mindestens zwei Kreisräte zu stellen, so Kreisvorsitzender Hans Müller.

    Vor der Nominierung der Kandidaten stellte sich Landrätin Tamara Bischof vor und sprach über aktuelle kreispolitische Themen. Der FDP-Kreisverband stellt sich uneingeschränkt hinter die Kandidatur von Tamara Bischof. Müller lobte die bisherige Arbeit der Landrätin. Der Landkreis stünde hervorragend da. Im Kreistag herrsche ein angenehmes Klima und ein Miteinander, was auch Bischofs Verdienst sei. Sachlich nicht nachvollziehbar sei die Entscheidung der CSU einen Gegenkandidaten aufzustellen, der zudem keinerlei politische Erfahrung und fachliche Kompetenz für das Amt besitzt, heißt es in der Pressemitteilung.

    Bezeichnend sei laut FDP, dass kein CSU-Bürgermeister oder -Kreisrat den Mut besitzt, gegen Bischof anzutreten. Da müsse ein Nobody herhalten. Letztendlich habe die CSU im Kreistag in den vergangenen Jahren keinerlei Kritik an Bischof und deren Arbeit geübt.

    FDP-Kreistagskandidaten
    Die Kandidaten in der Reihenfolge ihrer Listenplätze: Hans Müller (Wiesentheid), Stefan Deppisch (Prichsenstadt), Mathias Krönert (Volkach), Astrid Jung (Volkach), Bernhard Etzelmüller (Marktsteft), Clemens Schneider (Kitzingen), Markus Greulich (Willanzheim), Chiara Britting (Wiesentheid), Christian Heinle (Volkach), Kristina Amendt (Kitzingen), Thomas Adamik (Schwarzach), Wolfgang Reuchlein (Albertshofen), Stefan Köhler (Prichsenstadt), Jan-Felix Beuerlein (Volkach), Björn Holeschak (Buchbrunn), Benno Müller (Rödelsee), Wolf Eckhard Walz (Dettelbach), Angela Kießling-Fischer (Volkach), Günter Becker (Wiesenbronn), Christoph Müller (Prichsenstadt), Ralf Hopfengart (Prichsenstadt), Marco Koletschka (Kitzingen), Alexander Wehr (Prichsenstadt), Andreas Elster (Iphofen), Michael Mörer (Buchbrunn), Bernhard Achter (Rödelsee), Sabine Häring (Volkach), Helga Lohmann (Volkach), Lisa Weiß (Dettelbach), Christian Friedrich (Wiesentheid), Stefan Kaupert (Castell), Anita Zwinkau (Wiesentheid), Martin Stadtelmeyer (Wiesentheid), Heidemarie Wagner (Kitzingen), Klaus Feser (Schwarzach), Tina Scheler (Volkach), Sandra Müller-Britting (Wiesentheid),  Ute Enzenberger (Mainbernheim), Olindo Di Biasi (Kitzingen) und Bernd Djalek (Volkach). Ersatzkandidaten: Bernd Enzenberger (Mainbernheim), Claudia Adamik (Schwarzach), Michaela Mekki (Mainstockheim), Stefanie Deppisch (Prichsenstadt) und Andreas Kaminski (Dettelbach).

    Bearbeitet von Michael Mößlein

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