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    Wiesentheid

    Künstler öffnen ihre Ateliers

    Der Wiesentheider Künstler Klaus Schneider zeigt am Sonntag sein Atelier und seinen Skulpturengarten.
    Der Wiesentheider Künstler Klaus Schneider zeigt am Sonntag sein Atelier und seinen Skulpturengarten. Foto: Andreas Stöckinger

    Zum 30-jährigen Bestehen des Dachverbands freier Würzburger Kulturträger öffnen mehr als 100 Kulturschaffende aller Sparten ihre Schaffensräume in Würzburg und Umgebung. Im Rahmen der "Kulturpunkte" zeigen sie am Sonntag, 15. März, von 13 bis 18  Uhr ihre Arbeit dort, wo sie entsteht: in Ateliers, Proberäumen, Werkstätten und Bühnen.

    Die Veranstalter möchten die große kulturelle Vielfalt der Region sichtbar machen. Dabei werden neben den öffentlichen Kulturpunkten auch Räume zugänglich gemacht, die ansonsten verschlossen sind.

    Mit dabei sind auch einige Künstler aus dem Landkreis Kitzingen, wie etwa Klaus Schneider aus Wiesentheid. In seinem Atelier in der Kolpingstraße sind viele seiner Werke zu sehen. Dazu stellt Schneider in seinem Garten einige von ihm geschaffenen Skulpturen aus. Eines seiner neuesten Stücke ist eine Weihnachtskrippe, die künftig in der Mauritiuskirche ihren Platz haben wird.

    Auch das Künstlerhaus Marktbreit ist mit dabei. Dort lassen Natascha Mann und Doreen Koch in ihr Atelier blicken. Gleichzeitig ist dort eine Live-Vorführung der "Singenden Säge" und man kann musiktherapeutische Instrumente ausprobieren. In Tiefenstockheim lädt Helge Barabas zum Konzert am Flügel. Außerdem bietet das Kitzinger Papiertheater in der Grabkirchgasse einen Blick hinter die Kulissen.

    Weitere Infos über die einzelnen Ausstellungsorte findet man unter www.dachverband-wuerzburg.de

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