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    Gnodstadt

    Mehr Licht für Gnodstadt

    Hier ist wohl keine weitere Straßenlampe nötig, ein Ausschneiden der Äste, so die Meinung im Marktbreiter Bauausschuss, dürfte ausreichen, um wieder genügend Licht auf die Straße zu bringen. Foto: Robert Haaß

    Wo gibt es nachts dunkle Flecken in Gnodstadt? Eine Frage, der am Dienstagabend der Bauausschuss des Stadtrats Marktbreit auf der Spur war. Hintergrund für den Ortstermin war die Bürgerversammlung vor einigen Wochen, in der fehlende Straßenbeleuchtung angesprochen wurde.

    In den meisten Fällen kam der Ausschuss zu einem positiven Ergebnis. Allerdings muss nun noch der Energieversorger seine Stellungnahme dazu abgeben und die Machbarkeit bestätigen. So könnten künftig in der Breiter Straße, hinter der Brechhütte, in der Johannesgasse, am Kreuzweg oder auch in der Adegasse neue Lampen stehen. Am Eiselweg und am östlichen Ortsringweg sahen die Räte keine Notwendigkeit für weitere Straßenlampen.

    Marder im Dachgeschoss

    Feuchtigkeitsschäden an den Außenmauern im Keller und Marder im Dachgeschoss des Feuerwehrhauses standen ebenfalls auf dem Besichtigungsplan des Bauausschusses. Das soll sich ein Architekt ansehen und Lösungsvorschläge machen.

    Der Vorschlag von Jessica Diehm und Gerhard Dorsch-Werb Grün in die Altstadt Marktbreits zu bringen fiel auf geteiltes Echo der Räte. Mit Pflanzbeeten aus Paletten und der Nutzung vorhandener Pflanzkübel sollte nach Meinung der Antragsteller die Innenstadt aufgewertet werden, die Pflege könnten Anlieger in Form von Patenschaften übernehmen. Jetzt sollen erst einmal der Städteplaner und die Verkehrsbehörde dazu Stellung nehmen.

    Fachmann soll sich Linde ansehen

    Ebenfalls einen Fachmann möchten die Räte für die Sommerlinde auf dem Schlossplatz zu Rate ziehen. Der Baum entwickelt sich nicht wie gewünscht und wird wohl ausgetauscht werden.

    Da die Arbeiterwohlfahrt (AWO) den Umbau und die Sanierung des Johanna-Kirchner-Hauses plant, sollen die Bewohner befristet im Seniorenwohnheim im Winterseitenweg untergebracht werden. Da hier nur geringe Umbaumaßnahmen nötig sind, stimmten die Räte zu.

    Wohnen im Innenort wird wohl wieder attraktiver. So ist in der Ochsenfurter Straße der Umbau und die Sanierung eines Anwesens für vier Wohnungen geplant. Hier müssen die Vorgaben des Städteplaners eingehalten werden und ein Stellplatz ist abzulösen.

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