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    Marktbreit

    Parteinotiz: Entwicklung des Einzelhandels in Marktbreit

    Harald Kopp, selbst Marktbreiter Einzelhändler und Bürgermeisterkandidat der SPD Marktbreit  hatte zu einem Vortrag zum Motto 'Den guten Seemann erkennt man erst auf rauer See! – Entwicklungschancen des Einzelhandels in Marktbreit' eingeladen.
    Harald Kopp, selbst Marktbreiter Einzelhändler und Bürgermeisterkandidat der SPD Marktbreit hatte zu einem Vortrag zum Motto "Den guten Seemann erkennt man erst auf rauer See! – Entwicklungschancen des Einzelhandels in Marktbreit" eingeladen. Foto: Werner Hund

    Wie in vielen Orten klagt auch der Einzelhandel in Marktbreit über sinkende Verkaufszahlen, wachsenden Online-Handel und zunehmende Leerstände. Das schreibt die SPD Marktbreit in einer Mitteilung an die Presse. Marktbreit habe zwar eine Tradition als Handelsort, spätestens im 21. Jahrhundert sei aber auch dort der Rückgang des Einzelhandels mit dessen negativen Auswirkungen auf die Attraktivität der Innenstädte ein Thema geworden.

    Aus diesem Grund hat Harald Kopp, selbst Marktbreiter Einzelhändler und Bürgermeisterkandidat der SPD Marktbreit, zu einem Vortrag eingeladen mit dem Titel "Den guten Seemann erkennt man erst auf rauer See! – Entwicklungschancen des Einzelhandels in Marktbreit" eingeladen. Redner Volker Wedde, Unterfränkischer Geschäftsführer der Bayrischen Handwerkskammer, erklärte den Besuchern im Restaurant Löwen, wo seiner Meinung nach die Probleme aller Städte – von der 1000 Einwohner Gemeinde bis zur 100 000 plus Einwohner Stadt wie Würzburg – liegen. An Best Practice Beispielen zeigte er, wo es mithilfe eines guten Seemanns, das heißt eines klugen Stadtmarketing-Konzepts, gelungen ist, das Ruder herumzureißen.

    Nach dem Vortrag entspann sich eine angeregte Diskussion. Besonders Einzelhändler trugen mit ihren Erfahrungen zu einem klareren Bild der verschiedenen Facetten der Einzelhandelsproblematik bei, so die Pressemitteilung. Allgemein herrschte Erleichterung, dass der Schreibwarenhandel Rauscher gerettet worden war. Spätestens angesichts dessen drohenden Schließung wurde den Bewohnern bewusst, dass der Einzelhandel ein schützenswertes Gut sei, heißt es abschließend in der Mitteilung.

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    Bearbeitet von Katrin Amling

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