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    Geiselwind

    Puma braucht Platz: Inno-Park wird erweitert

    Die nächste Hürde nahm die Erweiterung des Bebauungsplans für den Inno-Park in Geiselwind. Die Fläche des bisher rund 25 Hektar umfassenden Gewerbegebiets im Osten der Gemeinde soll um 9,56 Hektar in Richtung Osten vergrößert werden. Zur dritten Änderung des Planes hatten die Behörden und Stellen ihre Stellungnahmen abgegeben, die der Gemeinderat behandelte.

    Dabei gab es keinerlei größere Probleme. Bürgermeister Ernst Nickel trug die einzelnen Beschlüsse vor. Die Gemeinde verwies bei Bedenken darauf, dass die sich im Inno-Park ansiedelnden Firmen "langfristig und dauerhaft ein umfangreiches Arbeitsplatzangebot von voraussichtlich 1000 Arbeitsplätzen sichern." Deswegen sei die Erweiterung notwendig. Sie betrifft das Areal, auf der sich der Sportartikel-Hersteller Puma ansiedeln wird. Die Flächen seien zur Erweiterung der bestehenden Einheiten geplant, erläuterte Verwaltungsleiter Wilfried Hack.

    Er geht davon aus, dass der Bebauungsplan der Erweiterung im Frühjahr durch die Instanzen und damit rechtskräftig sein werde.  

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