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    Sommerach

    Räte halten an befristeter Parkregelung fest

    Mit einer Vielzahl von Bauanträgen beschäftigte sich der Sommeracher Gemeinderat am Montagabend. Unter anderem ging es um einen Erlaubnisantrag der Gemeinde zur Sanierung einer historischen Einfriedungsmauer am Maintor in Sommerach. Dem Bauvorhaben wurde zugestimmt - allerdings will man noch die Stellungnahme des Beratungsbüro Schlicht Lamprecht abwarten. Grünes Licht gab das Ratsgremium unter Auflagen und Hinweisen auch für vier weitere Bauanträge.

    Keine großen Diskussionen gab es zur befristeten Parkregelung für 2019 im Altort von Sommerach. Auch deshalb, weil diese Regelung seit 2016 erfolgreich umgesetzt wird. Das Verfahren der Parkregelung, so Bürgermeister Elmar Henke, wird von der Bevölkerung mitgetragen. Grundlage hierfür ist die gemeindliche Anordnung, die vom 4. Mai bis 27. Oktober folgende Regelung vorsieht. Jeweils am Samstag ab 14 bis Sonntag 20 Uhr sowie Feiertags von 11 bis 20 Uhr gilt das allgemeine Parkverbot auf öffentlichen Flächen und Straßen.

    Ausgenommen, so Henke, bleibt der Durchgangsverkehr sowie die Nutzung der Behindertenparkplätze. Die Überwachung der Anordnung ist an die Verkehrsüberwachung Dettelbach übertragen. Für die Anlieger und Gäste stehen dorfnahe Parkflächen in der Gartenstraße, am Schwarzacher Tor sowie in der Nordheimer Straße zur Verfügung. Zudem sind die Parkflächen mit dem Hinweis "Parken" gekennzeichnet, teilte der Bürgermeister mit. Der Beschluss hinsichtlich der genannten Parkregelung war einstimmig.

    Weiter ging es um den Einbau einer neuen Heizungsanlage im Benefiziatenhaus. Bekannterweise hat die Gemeinde Sommerach dieses Gebäude im Jahre 2015 erworben. Aktuell befinden sich in diesem Anwesen die Bücherei im Erdgeschoss sowie die Räume des Katholischen Burschenvereins im Kellergeschoss. Infolge einer technischen Prüfung, so der Gemeindechef, soll künftig von der Ölheizung auf Gasbrennwerttechnik umgestellt werden. Das günstigste Angebot offerierte das Sommeracher Unternehmen Robert Then, das die Erneuerung der Heinzugsanlage und die Umstellung auf Gas- Brennwerttechnik zum Angebotspreis von 12 800 Euro in die Tat umsetzen wird.  

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