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    MAINBERNHEIM

    Rote Radler in den Grabengärten

    Die Roten Radler machten Station in Mainbernheim. Die Radlertruppe der Bayern-SPD tourte mit dem Landtagsabgeordneten Vo... Foto: K. Amling

    Am Montagmorgen machten die Roten Radler, die Radtruppe der bayerischen SPD-Landtagsfraktion um Fraktionsvorsitzenden Markus Rinderspacher, Station in Mainbernheim. Um 10 Uhr starteten die Radler in Iphofen, um 19.30 Uhr endete die Tour in Sommerhausen mit einem Empfang. Der Weg führte von Iphofen nach Mainbernheim, Kitzingen, Sulzfeld, Segnitz, Marktbreit, Frickenhausen und Ochsenfurt. An den Stationen tauschten sie sich über aktuelle politische Herausforderungen der jeweiligen Orte aus.

    Empfang an den Grabengärten

    Rund 15 Radler trafen in Mainbernheim mit Markus Rinderspacher und dem Landtagsabgeordneten Volkmar Halbleib an den Grabengärten an der B 8 ein. Dort empfing sie der zweite Bürgermeister der Stadt Armin Grötsch. Halbleib sagte, Mainbernheim sei eine tolle Stadt mit alter Bausubstanz, die aber mit Herausforderungen wie Leerständen und der Verkehrsbelastung durch die B 8 zu kämpfen habe.

    Albergo diffuso gegen Leerstände

    „Der Leerstand ist gar nicht mehr so ein großes Problem“, sagte Bürgermeister Grötsch. Jetzt gehe es darum, die Häuser zu verschönern. Dafür sei die Unterstützung der Städtebauförderung von Bund und Ländern willkommen. Mit dem Projekt „Albergo diffuso“ (italienisch für weit verbreitetes Hotel) sollen private oder städtische Gebäude als Herbergen genutzt werden, um Leerstände zu vermeiden, so Grötsch.

    Mit neuem Radfahrer-Zuwachs in Form des SPD-Kreisvorsitzenden Heinz Galuschka, machten sich die Roten Radler von Mainbernheim auf den Weg nach Kitzingen. Dort ging es auch um die Zukunft des Tierheims.

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