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    KALTENSONDHEIM

    Schule wird energetisch saniert

    Im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms (KIP) Schulinfrastruktur wird die energetische Sanierung der Grundschule Kaltensondheim gefördert.

    „Erfreulich, dass wir zum Zuge gekommen sind“, kommentierte Bürgermeister Roland Hoh in der Gemeinderatssitzung im Kaltensondheimer Feuerwehrhaus ein entsprechendes Schreiben der Regierung von Unterfranken. Die Gesamtkosten betragen rund 601 000 Euro, davon sollen als Förderung 508 600 Euro fließen.

    Christian Pavel regte an, hier die Errichtung eines Blockheizkraftwerkes zu prüfen, da ja in unmittelbarer Nähe zur Schule das neue Baugebiet Pförtlein entsteht.

    Zudem beschloss der Gemeinderat für die Errichtung eines Glasfaseranschlusses der Schule und die Einrichtung von WLAN ein Angebot einzuholen. Dies könnte mit 90 Prozent der Kosten gefördert werden.

    Für das geplante Wohnbaugebiet an der B 8 in Biebelried und für das neue Wohnbaugebiet Pförtlein lag das Angebot eines Flüssiggasversorgers für eine Gasversorgung vor. Dazu soll ein Vertreter der Firma den Gemeinderat persönlich über Kosten und Bedingungen informieren.

    Der Austausch der Klöppel in der Simultankirche St. Andreas in Kaltensondheim wird auf Antrag von Andrea Czech schon jetzt erfolgen und nicht erst im Zuge der gesamten Renovierungsmaßnahme. Die Kosten betragen etwa 2400 Euro.

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