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    Wiesenbronn

    Wiesenbronner Winzer probieren besondere georgische Weine

    Zum Dank für ihren Einsatz überreichte Vorstand Mario Hofmann einen Blumenstrauß an Wiesenbronns Weinprinzessin Sophie Fröhlich. Foto: Margareta Fröhlich

    Viel zu bereden gab es auf der Jahreshauptversammlung des Weinbauvereins in Wiesenbronn. Vorstand Mario Hofmann blickte auf das vergangene Jahr zurück, heißt es in der Pressemitteilung. Kassenwart Claudia Djuren stellte die aktuelle Finanzlage vor. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete der Verein wieder einen ansehnlichen Gewinn.

    Die amtierende Weinprinzessin Sophie Fröhlich ließ alle Anwesenden mit beeindruckenden Bildern von verschiedenen Veranstaltungen an ihren Erlebnissen teilhaben. Neben zahlreichen Weinfesten besuchte sie unter anderem die Residenzgala zum Würzburger Mozartfest oder die Weingala in Würzburg. Ein Höhepunkt ihres Jahres war die Eröffnung des Münchner Oktoberfestes, bei der Sophie die Wiesenbronner als Weinprinzessin vertrat.

    Harald und Hildegund Wilhelm berichteten von ihrer Studienreise nach Georgien und Armenien. Sie zeigten eindrucksvolle Bilder von dieser Reise. Im Vordergrund standen der Wein und dessen Anbaugebiete. Schließlich diskutieren Fachleute darüber, dass der Kaukasus die Wiege des Weinbaus gewesen sein könnte. So gab es anschließend auch eine Weinprobe der besonderen Art: Hofmann bot den Mitgliedern drei unterschiedliche georgische Weine zum Probieren an.

    Bearbeitet von Jürgen Sterzbach

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