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    Wiesentheid

    Zwei Verletzte bei Auffahrunfall auf A 3

    Symbolbild: Polizeifahrzeug mit Unfall-Hinweis Foto: Stefan Puchner (dpa)

    Laut Polizeiangaben verursachte ein Autofahrer am Samstagmorgen auf der A 3 zwischen den Anschlussstellen Geiselwind und Wiesentheid einen Auffahrunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Zwei Fahrzeuge wurden total beschädigt. Den Gesamtschaden schätzt die Autobahnpolizei auf etwa 30.000 Euro. Über 40 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Die Fahrbahn in Richtung Frankfurt musste eine Stunde lang gesperrt werden.

    Golf fährt auf Audi auf

    Gegen sechs Uhr fuhr etwa fünf Kilometer nach Geiselwind ein 46-jähriger Golf-Fahrer aus Unachtsamkeit auf einen Audi auf, so die Polizei. Der Golf geriet anschließend ins Schleudern, prallte gegen die Außenleitplanke und kam total beschädigt quer mitten auf der Fahrbahn zum Stehen. Der 37 Jahre alte Audi-Fahrer, dessen Pkw fahrbereit geblieben war, hielt auf dem Seitenstreifen an.

    41-Jährige fährt in ausweichenden Mercedes

    Ein 74-jähriger Mercedes-Fahrer wich laut Polizei dem havarierten Wagen nach rechts aus und fuhr langsam vorbei. Eine nachfolgende 41 Jahre alte Autofahrerin erkannte die Gefahrenstelle offenbar zu spät und krachte mit ihrem VW Passat in das Heck des Mercedes. Die 71-jährige Beifahrerin im Mercedes wurde leicht verletzt. Der 38-jährige Begleiter auf dem Beifahrersitz des VWs schien schwer verletzt zu sein. Um den Mann stabil aus dem Fahrzeug zu bekommen, schnitt es die Feuerwehr auf. Beide Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht. Wie sich später in der Klinik herausstellte, war der 38-Jährige zum Glück auch nur leicht verletzt worden. Er konnte das Krankenhaus schon wieder verlassen.

    Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus Geiselwind und Wiesentheid unterstützten neben der Rettungsaktion die Beamten bei der Absicherung der Unfallstelle und kümmerten sich um ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten der beschädigten Fahrzeuge. Während der Bergungs- und Reinigungsarbeiten stoppten die Beamten der Autobahnpolizei den Verkehr in Richtung Frankfurt. Es kam zu einem kilometerlangen Stau.

    Bearbeitet von Ralf Zimmermann

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