• aktualisiert:

    Kitzingen

    Ein Feiertag für das Obst

    Buntes Beerenobst
    Buntes Beerenobst Foto: Christine Scherer

    Am 1. Juli ist „Internationaler Tag der Früchte“– ein passendes Datum, wie die Fachleute der Bayerischen Gartenakademie in Veitshöchheim finden, denn der Garten biete nun eine Palette an bunten essbaren Früchten.

    Initiatoren und Ideengeber waren ehemalige Studierende einer Berliner Hochschule, die 2007 den ersten "International Fruit Day" im Berliner Mauerpark feierten. Ansatz war der Gedanke an gemeinsames Essen, vorzugsweise von Obst. Alljährlich wird nun eine Frucht des Jahres gewählt und ein passendes Motto herausgegeben. Der „Früchte-Feiertag“ könne auch hier Gelegenheit sein, sich mit der Familie oder ein paar Freunden zu einem Obstpicknick zu treffen. 

    Beeren und Obst aus dem Garten

    Beerensträucher und andere Obstgehölze gehören in einen Naturgarten. Die Blüten, die manchmal schon bald im Jahr erscheinen, dienen Bienen und anderen Insekten als wichtige Nahrungsquelle, so das Presseschreiben. Über viele Wochen liefern die verschiedenen Arten Pollen und Nektar. Gleichzeitig werden die Blüten bestäubt und schenken wohlschmeckende Früchte.

    Beerenobst benötigt wenig Platz und eignet sich daher auch für kleine Gärten. Selbst auf dem Balkon oder der Terrasse kann es in einem großen Gefäß kultiviert werden. Da die Pflanzen in der Regel ausreichend winterhart sind, liefern sie über mehrere Jahre frische Früchte.

    Beerensträucher sind pflegeleicht, da sie oft nur gelegentlichen Auslichtungsschnitt sowie ausreichend Wasser, vor allem von der Blütezeit bis zur Ernte, benötigen.

    Zwei Mal wöchentlich bequem per E-Mail:
    Abonnieren Sie jetzt den kompakten Kitzingen-Newsletter!

    Bearbeitet von Franziska Schmitt

    Kommentare (0)

      Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!