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    Lohr

    "Aufbruch in Lohr nach 1945"

    Als der Ringverkehr 1952 eingeführt wurde, fuhren die Autos die Hauptstraße hinauf, wie das Verkehrsschild „Einbahnstraße“ unter Beweis stellt. Hier die Lohrer Judokas mit Klaus Brand an der Spitze Foto: Sammlung Brigitte Krautwald

    Am Donnerstag, 17. Oktober, wird in der Alten Turnhalle um 19.30 Uhr das Buch „Aufbruch in Lohr nach 1945“ vorgestellt. Meinrad A. Amrhein verfasste über die Kulturgemeinschaft KGL, das Volksbildungswerk, die Stadtbücherei und die Sing- und Musikschule ausführliche und kenntnisreiche Artikel, heißt es in der Ankündigung.

    Daneben hat Karl-Heinz Schroll mit dem Arbeitskreis Heimat und Geschichte zahlreiche weitere Beträge zusammenstellt, die Veränderungen, Verbesserungen und Neuerungen in Lohr anschaulich charakterisieren. Behandelt werden Stadtkapelle, Kinos, Stadthalle, Polizei, THW, Schwimmbad, Baugenossenschaft, Lohrer Faschingsveranstaltungen, Anfänge der Lohrer Spessartfestwoche, ferner die Veränderungen in der Lohrer Landwirtschaft und nicht zuletzt die umfangreichen Baumaßnahmen, um die Stadt autogerechter zu machen.

    Der Band umfasst 320 Seiten mit zahlreichen selten gezeigten Fotos.

    Das Buch erscheint bei den Schriften des Geschichts- und Museumsvereins Lohr a. Main als Band 65.

    Bearbeitet von Michaela Moldenhauer

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