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    Stetten

    Bei Wind und Wetter gewandert

    Beim 40. Wandertag in Stetten wurden die größten einheimischen Wandergruppen geehrt. Vorne: Dominik Hanatschek (Fußball), Stefan Höfling (CCS) und Thomas Sauer (Schach). Hinten: SpVgg-Vorsitzender Markus Weißenberger, Ulrich Amthor (Kolping), Weinprinzessin Annika Burkard, Schirmherr Andreas Fella, Franziska Mehling (CCS), Stefan Krebs (Feuerwehr), Luitgard Gerhard (OGV), Andreas Schneider (Winzerverein) und Abteilungsleiter Reinhard Kimmel. Foto: Günter Roth

    Fast 1000 Wanderer trotzten am vergangenen Dreikönig-Wochenende dem teilweise scheußlichen Wetter und gingen trotz Regen, Kälte und eisigem Wind auf die fünf oder elf Kilometer lange Wanderstrecke durch die Buchenhölle nach Thüngen, über den Heßlarer Berg und schließlich zurück in die Stettener Mehrzweckhalle. Zum 40. Mal hatte die Wanderabteilung der Spielvereinigung Stetten zum Wandertag des Deutschen Volkssportverbandes (DVV) eingeladen.

    Bei der Abschlussveranstaltung lobte der Schirmherr, Raiffeisenbankdirektor Andreas Fella, nicht nur die Idee des gemeinsamen Wanderns, sondern vor allem auch den Hauptorganisator Reinhard Kimmel und "all die anderen guten Geister", die zum Gelingen des Wandertags beitrugen. Viele tausend Besucher hätten in den letzten Jahren die Wandertage in Stetten stets zum Erfolg gemacht. Ihn selbst habe die Wanderlust schon seit Jahren in den Bergen gepackt, sagte Fella. Er wünschte allen Teilnehmern für das kommende Jahr viel Glück und neue Lachfalten. Grußworte sprachen auch der Vorsitzende der Spielvereinigung, Markus Weißenberger, und Weinprinzessin Annika Burkard.

    Bei der traditionellen Ehrung der größten Wandergruppen hatten bei den auswärtigen Gästen die Wanderfreunde Unterpleichfeld mit 50 Personen die Nase vorn. Aus Gänheim kamen 35 und aus Wiesenfeld 28. Bei den Stettener Gruppen lag der Carnevals Club Stetten mit 27 Wanderern vorn, vor den Fußballern (26), den Schachlern (23), dem Winzerverein (16), dem Obst- und Gartenbauverein (16), der Freiwilligen Feuerwehr (14) und der Kolpingfamilie (13).

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