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    Frammersbach

    Beim Kleinkind-Spielplatz muss noch abgespeckt werden

    Die Marktgemeinde Frammersbach möchte gerne den Wunsch einiger Bürger mit dem Bau eines Kleinkinderspielbereichs im Park »Hennedüwedaus« erfüllen. Deshalb hat sie das Planungsbüro arc.grün beauftragt die Schaffung eines separaten Kleinkinderbereichs zu prüfen und die Kosten zu ermitteln. Den Entwurf stellte Bürgermeister Christian Holzemer im Bauausschuss am Dienstagabend vor.

    Klar wurde, dass das Projekt größere Änderungen an der bestehenden Parkanlage nach sich ziehen würde und auch finanziell größerer Dimensionen als erwartet annimmt. Gesprochen wird über eine Ausgabe von bis zu 60000 Euro. Beabsichtigt war aber nur ein kleiner Umbau und nur die Hälfte des Betrages ist im Haushalt eingeplant. Nun heißt es die Ausführung abzuspecken. Dazu muss noch ein Gespräch mit dem Planer geführt werden, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Einsparmöglichkeiten werden bei der Beschattung, der Einzäunung und der Bestückung mit Spielgeräten gesehen.

    Immer wieder ärgerlich sind die Hinterlassenschaften von Hunden auf öffentlichen Flächen. Die Garten- und Blumenfreunde hatten am Dienstag die Pflege des Planzenbeetes hinter dem Rathaus übernommen. Mit Unterstützung des Bauhofes haben sie Unkraut gejätet, die Erde gelockert und mit Rindenmulch abgedeckt. Bei den Arbeiten fiel wieder auf, dass das Beet entlang der Turnhalle mit zahlreichen Hundehaufen durchsäht war.

    »Dafür haben wir kein Verständnis«, machte der Bürgermeister deutlich. Er wies auf die Sicherheitssatzung hin. Diese regelt unter anderem, dass Verunreinigungen der Wege und Plätze zu unterlassen sind. Für eine Zuwiderhandlung kann eine Geldbuße von 2500 Euro ausgesprochen werden.

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