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    Karlburg

    Besondere Atmosphäre beim Weinfest im Winzerhof

    Nahezu bis auf den letzten Platz besetzt war der Hof des landwirtschaftlichen Anwesens der Familie Gold in der Burgstraße als Weinprinzessin Loraine Hock (Fünfte von links)  am Samstagabend dort das Karlburger Weinfest eröffnete. Foto: Jürgen Kamm

    Nahezu bis auf den letzten Platz besetzt war der Hof des landwirtschaftlichen Anwesens der Familie Gold in der Burgstraße als Weinprinzessin Loraine Hock am Samstagabend dort das Karlburger Weinfest eröffnete. Weil diese Veranstaltung nur alle zwei Jahre stattfindet, war es für Loraine Hock gleichzeitig ihr erstes und auch letztes Fest als Weinprinzessin. Um so mehr freute sie sich über den guten Besuch und dass mehrere Weinprinzessinnen, der GWF-Vorstandsvorsitzende Andreas Öhm und die Kreisbäuerin Maria Hoßmann ihrer Einladung folgten. Aus der Politik hob Bürgermeister Paul Kruck die besondere Atmosphäre des Ortes hervor. Bundestagsabgeordneter Alexander Hoffmann sprach davon, in Zeiten der Globalisierung seien solche Veranstaltungen wichtig, weil sie die Gemeinschaft pflegten. Landrat Thomas Schiebel zitierte die Band "Die toten Hosen" mit "An Tagen wie diesen da wünscht man sich Unendlichkeit".

    Jürgen Kamm

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