• aktualisiert:

    Partenstein

    Besserer Atemschutz für die Feuerwehr

    Aus der Sitzung des Partensteiner Gemeinderates am Montag:

    Feuerwehr: Über neue Anschaffungen für die Freiwillige Feuerwehr Partenstein sprachen der zweite Kommandant und Atemschutzbeauftragte Thomas Galka sowie der erste Kommandant André Matz. Konkret geht es um neue Pressluftatmer und dazugehörige Schutzmasken, die im Zuge der Anschaffung zweier Fahrzeuge ausgetauscht werden sollen. Geräte von drei Anbietern seien getestet worden. Da die billigsten Geräte nicht hochwertig verarbeitet seien und Kosten für Nachbesserungen entstehen könnten, favorisierten die Kommandanten den preislich mittleren Anbieter. Die Kosten belaufen sich auf rund 30000 Euro. Die Anschaffung wurde einstimmig bewilligt.

    Baumfällungen: Weiterhin wurden fünf Baumpflege- und Fällarbeiten in der Grafen-von-Rieneck-Straße und am Schlossberg bewilligt, die aufgrund der Schwierigkeit von einem externen Unternehmen vorgenommen werden. Die Kosten belaufen sich auf rund 2500 Euro.

    Sportförderung: Ebenfalls einstimmig wurde die Förderung des außerschulischen Sports mit 15 Cent pro Mitgliedseinheit für die Vereine beschlossen. Unterstützt werden der Sportkegelclub Alle Neun mit 122,85 Euro, der Tennis-Club mit 180,45 Euro und der TSV mit 1570,80 Euro.

    Wahlleiter: Für die Kommunalwahlen 2020 hat der Gemeinderat Daniel Werthmann zum Wahlleiter und Jürgen Schneider zum Stellvertreter berufen.

    Bauanträge: Zwei Bauanträge wurden einstimmig bewilligt. Dabei geht es um den Neubau von vier Garagen in der Buchenstraße 43 und den Neubau eines Einfamilienhauses mit Garage Am Scholzenfeld 22.

    Straßenlampen: Der Bürgermeister gab bekannt, dass bei neuen Straßenlampen teilweise das Licht ausfalle. Da der Hersteller noch keine Ersatzteile liefern konnte, seien manche Straßenzüge nicht beleuchtet.

    Klärschlamm: Eine weitere Bekanntgabe bezog sich auf die Sanierung der Kläranlage des Abwasserverbandes Lohrtal. Um die Entsorgung des Klärschlamms im Landkreis künftig zu optimieren, wurde eine Studie in Auftrag gegeben.

    Gelände am Bahnhof: Bezüglich der Nutzung des Geländes am Bahnhof für den Bau von Parkplätzen und einen barrierefreien Zugang konnte mit DB Immobilien noch keine Einigung über ein Angebot erzielt werden. Da der Boden kontaminiert ist, wurden höhere Mehrkosten für die Gemeinde ermittelt, teilte der Bürgermeister mit.

    Weitere Artikel
    Fotos

      Kommentare (0)

        Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!