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    Main-Spessart

    Bundeswehr macht Manöver auf der Marktheidenfelder Platte

    Symbolbild Bundeswehr-Übung. Foto: Carsten Rehder/dpa

    Bundeswehreinheiten führen laut Pressemitteilung im Januar nachstehende Übungen im Landkreis Main-Spessart aus:  

    Im Raum des Gramschatzer und Reuchelheimer Wald: 18. Januar in der Zeit von 7 bis 20 Uhr Orientierungsmarsch „Gramschatzer Wald“.

    Im Raum der Stadt Marktheidenfeld, VG Marktheidenfeld, Waldzell, Stadelhofen und Duttenbrunn: 20. Januar von 8 Uhr bis 24. Januar 9 Uhr „DPA D-Zug“ Gefechtsübung (Tag und Nacht).

    Im Raum der VG Burgsinn, Stadt Rieneck, Stadt Gemünden, VG Gemünden, Stadt Karlstadt, Stadt Lohr, VG Lohr und der Gemeinde Eußenheim: 20. bis 30. Januar Durchschlageübung „GEMÜNDEN 1“ mit Nachtmärschen.

    Im Raum Neuendorf: 23. Januar in der Zeit von 7 bis 18 Uhr Gewässerausbildung „Main“ (Lehrübung).

    Im Raum ostwärtiger Raum Urspringen, Stadelhofen und Duttenbrunn: 23. Januar in der Zeit von 8 bis 16 Uhr Geländebesprechung.

    Im Raum des Mobilfunkmastes östlich von Karlstadt: 23. Januar in der Zeit von 8 bis 16 Uhr Geländebegehung.

    Das Landratsamt bittet die Bevölkerung, insbesondere auch alle Jagdausübungsberechtigten, sich von den Einrichtungen der übenden Truppe fernzuhalten. Auf die Gefahren, die von liegengebliebenen militärischen Sprengmitteln, wie Fundmunition und dergleichen ausgehen, wird besonders hingewiesen. Jeder Fund ist sofort der nächsten Polizeidienststelle zu melden. Das Sammeln, der Erwerb, der Besitz und der Verkauf dieser Gegenstände sind verboten und können nach den Vorschriften des Strafgesetzbuches sowie nach den waffen- und sprengstoffrechtlichen Bestimmungen geahndet werden.

    Schäden, die die Bundeswehr verursacht hat, sind der zuständigen Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung zu melden, sofern sie nicht bereits durch den Flurschadenoffizier abgegolten oder von Schadentrupps der Einheiten beseitigt worden sind.

    Bearbeitet von Lena Bayer

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