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    Karlstadt

    Dorothee Bär besuchte Karlstadter CSU: "Lust auf Digitalisierung machen"

    Der CSU-Stadtverband Karlstadt schloss im Alten Rathaus den Wahlkampf ab. Stargast war Dorothee Bär. Die erklärte, warum Digitalisierung und Wachstum Hand in Hand gehen.
    Bei der Wahlkampf-Abschlussveranstaltung der CSU (von links): Alexander Hoffmann, Sabine Sitter, Dorothee Bär sowie Alexandra und Michael Hombach.
    Bei der Wahlkampf-Abschlussveranstaltung der CSU (von links): Alexander Hoffmann, Sabine Sitter, Dorothee Bär sowie Alexandra und Michael Hombach. Foto: Armin Marschall

    Kurz vor der Wahl am 15. März lud der CSU-Stadtverband Karlstadt zu einer Abschlussveranstaltung in die "Uhrenstube" im Alten Rathaus nach Karlstadt ein. Der Höhepunkt an diesem Abend war Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung aus Berlin. Sie ist seit März 2018  außerdem die Beauftragte für Digitalisierung im Kabinett Merkel.

    So war auch das Thema ihrer Rede vorgezeichnet. Sie sagte: "Wir wollen erstmal nicht, aber, wenn wir müssen wollen wir aber doch." So seien die Menschen eingestellt. Das gleiche gelte auch bei der modernen Technik. "Wir müssen den Menschen Lust auf Digitalisierung machen, denn Digitalisierung lässt sich aus keinem einzigen Lebensbereich mehr wegdenken. Zudem sind digitale Innovationen heutzutage der Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg, den wir unbedingt bewahren müssen."Die Aufgabe der Politik sei es, den Menschen zu vermitteln, dass die Digitalisierung einen Mehrwert habe und das Leben in vielen Situation erleichtere.

    Am Beispiel im Bereich Gesundheit versuchte sie den etwa 100 Besuchern zu verdeutlichen, dass eine Vernetzung zwischen Hausarzt, Notdienst und Krankenhaus die richtige Behandlung erleichtert und lebensrettende Maßnahmen besser vorbereitet werden können. Digitale Geräte ließen sich aus unserem Leben nicht mehr wegdenken und mit den richtigen Anwendungen würden sie oft das Leben erleichtern und verbessern. "Die Umsetzung einer flächendeckenden Vernetzung ist eine gesellschaftliche Frage. Am Geld scheitert dies nicht, denn verschiedene Förderprogramme unterstützen bereits den Ausbau der Digitalisierung. Probleme bereiten zurzeit der Tiefbaumangel und die Auswahl vom richtigen Netzbetreiber", fügte Bär hinzu.

    Bürgermeisterkandidat Michael Hombach bedankte sich bei Dorothee Bär für den kurzweiligen und Interessanten Vortrag und überreichte eine "echte Karschter" Schokolade und einen guten Franken Wein.  

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