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    Karlburg

    Kampf um den Vereinspokal in Karlburg

    Bei der Siegerehrung (von links): Marco Gehret (Sportleiter KKS Karlburg), Erich Renk, Paul Kübert, Peter Rosenberger, Rainer Messerer (alle Wasserwacht), Benedikt Größler (Feuerwehr), Richard Rösch (Wasserwacht), Sigrid Lang (Musikverein), Volker Nötscher, Tobias Rüppel (beide Feuerwehr) und Werner Schrauth (erster Schützenmeister KKS Karlburg). Foto: Werner Schrauth

    Zum 54. Mal veranstaltete der Schützenverein Karlburg das traditionelle Vereinspokalschießen, zu dem die Karlburger Ortsvereine eingeladen waren. 104 Schützen nahmen an der Veranstaltung teil, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

    Der erste Schützenmeister Werner Schrauth begrüßte die Vereinsvertreter und bedankte sich für die zahlreiche Teilnahme bei allen Karlburger Vereinen. Der für die Organisation verantwortliche Sportleiter Marco Gehret führte laut Pressemitteilung anschließend die Siegerehrung im voll besetzten Vereinsheim durch. Mit großem Interesse wurde das Schießen live auf der Leinwand im Gastraum verfolgt.

    Die Ergebnisse

    Der Pokal des Schützenvereins Karlburg wurde auch in diesem Jahr auf „Tiefschuss“ ausgeschossen. Hier zählte jeweils der beste Schuss der ersten drei Schützen einer Mannschaft. Den Pokal gewann in diesem Jahr die Mannschaft 2 der Freiwilligen Feuerwehr mit insgesamt 343,9 Teilern vor ihren Kollegen der 3. Mannschaft des Musikvereins mit 701,7 Teilern. Die besten Schützen waren Benedikt Größler, Tobias Rüppel und Volker Nötscher.

    Der von der Jagdgenossenschaft Karlburg gesponserte Seniorenpokal ging an die Mannschaft der Wasserwacht mit 366 Ringen. Den zweiten Platz erzielte die Mannschaft des Musikvereins mit 348 Ringen. Der Wanderpokal der Stadt Karlstadt wurde mit 269 Ringen von der Damenmannschaft des Musikvereins gewonnen. Den zweiten Platz sicherte sich mit 252 Ringen ebenfalls der Musikverein.

    Weitere Pokale und Urkunden

    Die besten Einzelsieger erhielten Pokale und Urkunden: Ramona Pfister vom Musikverein (78 Ringe, Damen und Herren), Peter Rosenberger von der Wasserwacht (96 Ringe, Senioren), Benedikt Größler von der Feuerwehr (59,8 Teiler, Damen und Herren) und Richard Rösch ebenfalls von der Wasserwacht (35,2 Teiler, Senioren).

    Der Verein, der die meisten Mannschaften stellte, konnte als Trophäe 20 Liter Bier mit nach Hause nehmen. Dies gelang dem TSV (zehn Mannschaften) vor der Wasserwacht (fünf Mannschaften) und dem Musikverein (ebenfalls fünf Mannschaften).

    Bearbeitet von Lena Bayer

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