• aktualisiert:

    Marktheidenfeld

    Laurenzi: Nachtwache des Hundesportvereins schnappte Täter

    Symbolbild Polizei
    Foto: Monika Skolimowska

    Seit Sonntag ermittelt die Polizeinspektion Marktheidenfeld wegen Einbruchdiebstahl in mehrere Verkaufsstände an der Messe. Der Vorfall wurde dank ehrenamtlicher Helfer des Hundesportvereins Hafenlohr bekannt, heißt es im Polizeibericht. Die Helfer sind seit Jahren als Nachtwache auf dem Festgelände unterwegs und konnten gegen 4 Uhr einen der Täter noch in Tatortnähe schnappen. Einem weiteren gelang die Flucht in Richtung Altstadt. Die Polizei bittet Zeugen, die am frühen Sonntagmorgen eine flüchtende Person in der Altstadt beobachten konnten, sich unter Tel. (09391) 98410 zu melden.

    Bei laufendem Motor im Auto gedöst

    Eine Autofahrt unter Alkoholeinfluss wurde durch die Polizei am Dienstag gegen 1.45 Uhr verhindert. Auf einem Parkplatz in der Georg-Mayr-Straße fiel einer Polizeistreife ein mit laufendem Motor stehender Skoda Leon auf. Darin döste der 30-jährige Fahrer. Nachdem ein Atemalkoholtest einen Wert von 1,34 Promille ergab, wurde die Weiterfahrt unterbunden. Mit Einverständnis des Mannes wurde der Fahrzeugschlüssel sicherstellt und der Wagen abgeschlossen. Er ließ sich von einem Freund abholen.

    Mit Marihuana auf der Mess'

    Rund zwei Gramm Marihuana trug ein 21-jähriger Mann am Montag gegen 20.50 Uhr bei sich, als er unterhalb des Festgeländes an den Mainwiesen kontrolliert wurde. Unmittelbar vor einer Personenkontrolle versuchte der Mann das Rauschgift wegzuwerfen. Gegen ihn wird Strafanzeige erstattet.

    Gegen Messerverbot auf dem Festplatz verstoßen

    Schwierigkeiten mit dem Sicherheitsdienst bekam ein Mann aus dem Raum Marktheidenfeld, weil er am Montagabend im Festzelt ein Messer bei sich trug.  In diesem Zusammenhang weist die Polizei Marktheidenfeld daraufhin, dass Messer jeglicher Art auf dem Festplatz aus Sicherheitsgründen nichts verloren haben. Darauf wurde in der vergangenen Woche noch einmal ausdrücklich öffentlich hingewiesen. Die Polizei appelliert, solche Gegenstände zu Hause zu lassen.

    Bearbeitet von Joachim Spies

    Weitere Artikel
    Fotos

      Kommentare (0)

        Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!