• aktualisiert:

    KARLSTADT

    Loyalität der Mitarbeiter ein Grundstein für den Erfolg

    Friedrich Kohl, Geschäftsführer des Furnierwerkes Fritz Kohl, ehrte langjährige Beschäftigte und verabschiedete verdiente Mitarbeiter in den Ruhestand. Im Bild von links: Betriebsrätin Edith Prozeller, Elfriede Dill, Irmgard Staab, Geschäftsführer Friedrich Kohl, Hubert Müller, Rüdiger Weiss und Josef Loschert. Foto: Ute Kohl

    Mit einer Einladung zu einem Essen und gemütlichem Beisammensein ehrte Friedrich Kohl, Geschäftsführer des Furnierwerkes Fritz Kohl, langjährige Beschäftigte und verabschiedete verdiente Mitarbeiter in den Ruhestand, heißt es in einer Pressemitteilung.

    Im Namen der Geschäftsleitung bedankte er sich für ihren Einsatz und Leistungswillen und betonte, dass die Loyalität der Mitarbeiter zur Firma ein Grundstein für den Erfolg ist. In sehr persönlichen Worten beschrieb Friedrich Kohl die jeweiligen Personen und ihre Tätigkeiten.

    Für 25 Jahre Betriebszugehörigkeit wurden geehrt:

    Josef Loschert, der bereits seine Ausbildung bei Fritz Kohl absolvierte und die Arbeiten am Rundholzplatz unter sich hat sowie verantwortlich für die Einteilung des Rundholzes ist, sowie Rüdiger Weiss, der ebenfalls seit Beginn seiner Zugehörigkeit am Rundholzplatz tätig ist. Aktuell ist er auch als Mitglied des Betriebsrates eingesetzt. Ebenfalls feierte Sven Schultheiß sein 25-jähriges Betriebsjubiläum.

    Elfriede Dill wurde für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt. Sie begann 1976 ihre Ausbildung bei Fritz Kohl und trägt bis heute in der Buchhaltung die Verantwortung.

    In den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde Irmgard Staab, die 29 Jahre als Mitarbeiterin in der Verwaltung tätig war und hier für die Korrespondenz der Buchhaltung, das Bearbeiten der Ein- und Ausgangspost sowie auch für die Importverzollung zuständig war.

    Nach stolzen 49 Jahren Betriebszugehörigkeit trat Hubert Müller aus Massenbuch in den wohlverdienten Ruhestand. Mit 14 Jahren begann er seine Ausbildung bei Fritz Kohl und war danach für den Rundholzeinkauf zuständig. Nach dem Ausscheiden des damaligen Betriebsleiters übernahm er diese Position, die er bis zum Ende seiner Tätigkeit ausführte.

    Hubert Müller berichtete anlässlich der Ehrung von seinem damaligen Arbeitsweg, der von Massenbuch zu Fuß nach Kleinwernfeld, dort mit der Fähre nach Wernfeld und von Wernfeld mit dem Zug nach Karlstadt führte, dann weiter zu Fuß zur Firma.

    Zum Abschluss des Abends, zu dem auch die Partner der Jubilare und jeweils ein Arbeitskollege mit Partner geladen waren, überreichte Friedrich Kohl als weiteren Dank Geschenke und Blumen.

    Bearbeitet von Michaela Moldenhauer

    Fotos

      Kommentare (0)

        Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!