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    Burgsinn

    Lukas Reith ist neuer Revierleiter im Burgsinner Wald

    Stilgerecht hießen Burgsinns Bürgermeister Robert Herold (rechts) und der Betriebsleiter des mit 3200 Hektar drittgrößten Gemeindewaldes in Bayern, Hans-Peter Breisch, den neuen Leiter der Forstreviere "Trockenbach" und "Gressel", Lukas Reith, willkommen. Foto: Jürgen Gabel

    Nachdem der bisherige forstliche Leiter des Burgsinner Gemeindewaldes im Revier II "Spessart", Leonhard Hümmer, aufgrund einer neuen Aufgabe in der Nähe seiner oberfränkischen Heimat den Sinngrund verlassen hat, musste die Stelle neu ausgeschrieben werden. Das Rennen machte der 24-jährige gebürtige Schweinfurter Lukas Reith, der künftig für die rund 1600 Hektar großen Forstreviere "Trockenbach" und "Gressel" verantwortlich ist.

    Bürgermeister Robert Herold und der Betriebsleiter des Gemeindewaldes Hans-Peter Breisch hießen den jungen Forstmann willkommen. Nach der Mittleren Reife im M-Zug startete er seine forstlichen Ambitionen mit einer Lehre zum Forstwirt bei der Stadt Schweinfurt. Nach erfolgreicher Prüfung blieb er noch ein Jahr und engagierte sich besonders bei der Pflanzung und Holzernte. Dann führten in erstmals seine beruflichen Wege in den Spessart zur Forstschule in Lohr, wo er 2018 seinen Forsttechniker machte. Seine weiteren Pläne führten ihn für ein Jahr als Geschäftsführer zur Forstbetriebsgemeinschaft Kaufbeuren GmbH, bevor er sich auf die Stelle als Revierleiter im Burgsinner Körperschaftswald bewarb und zum 1. September seine Arbeit aufnahm.

    In der Willkommensrunde bekannte Lukas Reith die waldbaulichen Ziele mit 70 Prozent Laubwald ausgestatteten Gemeindewald als anspruchsvolle Herausforderung. Sein Ziel ist unbestritten, den Wald auch künftigen Generationen zu erhalten, aber auch zu nutzen.

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