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    GEMÜNDEN

    Malerei auf den Spuren von Michelangelo und Co.

    Die „East-Side-Gallery“ des Friedrich-List-Gymnasiums in Gemünden: Die Banner zeigen Kunstwerke von Schülern quer durch alle Jahrgangsstufen, die in den beiden vergangenen Jahren entstanden. Etliche der Zeichnungen und Gemälde wurden bei Wettbewerben preisgekrönt. Andere greifen berühmte Vorbilder von Michelangelo über Jan Vermeer und Caspar David Friedrich bis zu Rene Magritte auf und interpretieren sie neu. Auch Malerei im Stil der australischen Ureinwohner ist zu sehen. Einige Arbeiten stammen auch aus Fotoseminaren. Die Banner mit den Kunstwerken kaschieren die Baugrube vor dem Eingang zur Schule, die vom Abriss der alten Turnhalle der Realschule zeugt und im Lauf der Sanierung des Gymnasiums wieder geschlossen wird. Den Druck der Kunstwerke auf die Banner hat der Schulverein ermöglicht. Foto: Simon Knaup

    Die „East-Side-Gallery“ des Friedrich-List-Gymnasiums in Gemünden: Die Banner zeigen Kunstwerke von Schülern quer durch alle Jahrgangsstufen, die in den beiden vergangenen Jahren entstanden.

    Etliche der Zeichnungen und Gemälde wurden bei Wettbewerben preisgekrönt. Andere greifen berühmte Vorbilder von Michelangelo über Jan Vermeer und Caspar David Friedrich bis zu René Magritte auf und interpretieren sie neu. Auch Malerei im Stil der australischen Ureinwohner ist zu sehen. Einige Arbeiten stammen auch aus Fotoseminaren.

    Die Banner mit den Kunstwerken kaschieren die Baugrube vor dem Eingang zur Schule, die vom Abriss der alten Turnhalle der Realschule zeugt und im Lauf der Sanierung des Gymnasiums wieder geschlossen wird. Den Druck der Kunstwerke auf die Banner hat der Schulverein ermöglicht.

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