• aktualisiert:

    Lohr

    Nachhaltig Strom sparen am besten mit eigener Produktion

    Aus dem Holzbackofen kamen die Schäufele beim »Feuerabend« des BDS bei Marmor Merz in Lohr. Foto: Frank Bernard

    Privathaushalte und Gewerbetreibende können Strom auf lange Sicht nur durch eine Selbstproduktion einsparen. Dieses Fazit hat Energiemakler Daniel Diener (Helmstadt) in einem Impulsvortrag beim »Feuerabend« des Bund der Selbständigen (BDS) in der Firma Marmor Merz (Lohr) gezogen.

    Diener gab den zahlreichen BDS-Mitgliedern und Interessenten Tipps rund ums Thema Energiekosten und Stromerzeugung. Energiekosten ließen sich unter anderem durch kurzfristige Anbieterwechsel sparen, mittelfristig mit LED-Beleuchtung, modernen Maschinen und Drucklufttechnik.

    Auf längere Sicht lohnt es sich laut Diener am meisten, Strom selbst zu produzieren, mittels Photovoltaik- und/oder Brennstoffzellentechnik. Dabei gebe es diverse Möglichkeiten der Förderung. Gerade Brennstoffzellentechnik werde mit hohen staatlichen Zuschüssen gefördert.

    Zu Göikelbräu am 28. November

    Bei dem gemütlichen Abend am Kaminfeuer gab es Schäufele aus dem Holzbackofen und frisch gebrautes BDS-Bier 2.0 der Göikelbräu. Zur Halsbacher Privatbrauerei führt auch die diesjährige Wanderung der beiden BDS-Ortsverbände Lohr und Marktheidenfeld am Donnerstag, 28. November – mit Bierprobe und Spanferkelessen. Treffpunkt ist um 18.18 Uhr am Steinbacher Sportplatz. Um 19.30 Uhr starten bei Göikelbräu die Jahreshauptversammlungen der beiden Ortsverbände.

    Bearbeitet von Pressemitteilung

    Weitere Artikel
    Fotos

      Kommentare (0)

        Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!