• aktualisiert:

    ZELLINGEN

    Neues Boot für den Deutschen Meister

    Der neue Ruder-Renneiner beim Zellinger Ruderclub namens „Rennbroot“ wurde getauft. Von links: Vorsitzender Otmar Endrich, Ralf Kaiser (technischer Leiter Firma Birnbaum), Sportlicher Leiter Jürgen Fischer, Robin Kosche (Deutscher Juniorenmeister im Leichtgewicht der 15- und 16-jährigen) und Maria Birnbaum-Kaiser (Inhaberin Firma Birnbaum) sowie Sohn Christoph. Foto: Matthias Endrich

    „Rennbroot“, so heißt der neue Ruder-Renneiner des Zellinger Ruderclubs. Beim Anrudern, dem offiziellen Startschuss der Rudersaison, wurde das neue Boot getauft.

    Zugeschnitten und eingestellt ist der Renneiner laut einer Pressemitteilung des Vereins auf Robin Kosche, dem amtierenden Deutschen Meister im Juniorenrudern der 15- und 16-jährigen im Leichtgewicht. Um auch weiterhin erfolgreich zu sein, gehört außer Zeit, Motivation und Ausdauer ein ordentliches Rudermaterial zum Equipment. Die Kosten für ein solches Boot belaufen sich auf die Höhe eines Kleinwagens, so Jürgen Fischer, sportlicher Leiter des Vereins. Finanziert wurde der Renneiner durch Eigenmittel des Vereins und Sponsoren. Einen nicht unerheblichen Teil dieser Finanzierung übernahmen die Sparkasse Mainfranken Würzburg und die Brotformenfabrik & Bäckereitechnik Herbert Birnbaum e.K.. Die Inhaberin Maria Birnbaum-Kaiser taufte den Filippi-Einer auf den Namen „Rennbroot“.

    Die nächsten Termin für die erfolgreichen Regattaruderer des Ruderclub Zellingen sind in diesem Jahr die Regatten in München, Köln, Hamburg und die Deutsche Juniorenmeisterschaft im Juni 2018 in Köln, an denen der neue Renneiner gefahren wird.

    Weitere Artikel
    Fotos

      Kommentare (0)

        Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!