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    Würzburg

    Polizeichor blickt auf vielfältige Veranstaltungen zurück

    Die Vorstandschaft PCW v.l. Hermann Scholtz, Bernhard Hain, Jochen Otto, Hartmut Hein, Alois Henn, Bertram Bald, Gottfried Reus, Gottfried Fröhling, Manfred Stein, Polizeipräsident Gerhard Kallert. Foto: Richard Strobel

    Der Polizeichor Würzburg (PCW) hielt Jahresversammlung, bei der auch turnusmäßig Neuwahlen des Vorstandes auf der Tagesordnung standen.

    Im Rückblick auf das vergangene Jahr war es neben vielen kleineren Veranstaltungen das Konzert im Wöllrieder Hof, das herausragte. Eine ganz besondere Reise führte den Polizeichor zu den berühmten „Regensburger Domspatzen“, neben denen der Männerchor die Messe im Dom zu Regensburg mitgestalten durfte. Im Rückblick nicht fehlen durften die beiden Konzerte in der Vorweihnachtszeit in der Kirche St. Josef in Grombühl.

    Grußwort

    Vor der Abarbeitung der einzelnen Tagesordnungspunkte, ließ es sich der in der Versammlung anwesende Schirmherr des Polizeichores, Polizeipräsident Gerhard Kallert, nicht nehmen, in seinem Grußwort seine Verbundenheit mit dem Polizeichor auszudrücken und dem Chor weiter viel Erfolg zu wünschen.

    Der Kassenbericht lieferte ordentlich Zahlen, die von den Revisoren geprüft waren.

    Musikalische Vorhaben

    Chorleiter Jürgen Pfarr zog ein musikalisches Resumé und zeigte sich zufrieden mit dem Erreichten, auf dem man sich nicht ausruhen dürfe und skizzierte für das kommende Jahr, was ihm musikalisch vorschwebt.

    Sänger, die seit zehn bzw. schon seit mehr als 25 Jahren im Polizeichor singen, wurden durch den Vorsitzenden Horst Assmann und den Vorsitzenden im Sängerkreis Würzburg Alois Henn geehrt.

    Die nun folgende Wahl der Vorstandschaft wurde notwendig, da der Vorsitzende Horst Assmann und der stellvertretende Vorsitzende Georg Vollmuth nicht mehr zur Verfügung standen.

    Alois Henn, Vorsitzender, Polizeichor Würzburg

    Die geehrten Mitglieder, umrahmt von Polizeipräsident Gerhard Kallert, EV Alois Henn, Vorsitzender a.D. Horst Assmann. Foto: Richard Strobel

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