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    Wombach

    Tradition und Heimat mit ihrer Musik gepflegt

    Bei der Verleihung der Pro-Musica-Medaille: die Wombacher Gruppe mit (von links) Manfred Ländner, Präsident Nordbayerischer Musikbund, Minister Bernd Sibler sowie rechts dem Landshuter Oberbürgermeister Alexander Putz. Foto: Christine Vincon

    Mit 32 weiteren Chören und Instrumentalgruppen aus Bayern ist der Musikverein Wombach am Samstag mit der Pro-Musica-Plakette ausgezeichnet worden, berichtet der Bayerische Musikrat. Im Prunksaal des Landshuter Rathaus nahm die fünfköpfige Delegation des Musikvereins die Auszeichnung für über 100-jährige Musiktradition von Bernd Sibler, dem Staatsminister für Wissenschaft und Kunst entgegen, teilt der Verein mit.

    Tradition und Kultur vor Ort

    Der Minister betonte: »Chöre und Musikkapellen bringen den Freistaat zum Klingen, tragen Musik und Gesang in unsere Regionen und machen Kultur vor Ort sichtbar und hörbar.« Jedes der heute geehrten Ensembles pflege Tradition, schaffe Heimatbewusstsein und stifte Identität.

    Die Plaketten »Zelter« für Chöre und »Pro Musica« für Instrumentalgruppen verleiht der Bundespräsident seit 1956 bzw. 1968 an Laienmusikensembles, die sich in ihrer mindestens 100-jährigen Vereinsgeschichte intensiv und erfolgreich der Chor- bzw. Instrumentalmusik widmen.

    Bei der Verleihung in Landshut waren aus Wombach dabei: Roman Hahn, mit fast 80 Jahren ältester Aktiver der Wombacher Blasmusik, Vorsitzender Gerd Ullrich, Schriftführerin Elke Ullrich, Dirigent Klaus Hübner sowie Alexander Nätscher, der »Ahnenforscher« der Wombacher Blasmusik.

    Bearbeitet von Pressemitteilung

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