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    Roden

    Trockenheit machte auch den Rodener Gärtnern zu schaffen

    Ehrungen beim Garten- und Verschönerungsverein Roden (von links): Vorsitzende Karin Steinbauer, Jürgen Rohrmoser, Willi Wolz, Hedwig Veit und Bürgermeister Otto Dümig.
    Ehrungen beim Garten- und Verschönerungsverein Roden (von links): Vorsitzende Karin Steinbauer, Jürgen Rohrmoser, Willi Wolz, Hedwig Veit und Bürgermeister Otto Dümig. Foto: Susanne Feistle

    Die Jahresversammlung des Garten- und Verschönerungsverein Roden, zu der 47 von 108 Mitglieder ins Schützenhaus gekommen waren, begann mit dem Tätigkeitsbericht. Vorsitzende Karin Steinbauer berichtete von den vielen Pflanzungen, die sie im Dorf durchgeführt haben. Hierbei machte ihnen die Trockenheit ganz schön zu schaffen und manche Flächen mussten sogar zweimal angesät werden.

    Im Kindergarten legten sie ein Gemüsebeet an und erklärten den Kindern verschiedene Kräuter. Außerdem stellte der Verein den Maibaum auf, bepflanzte die Kreuzigungsgruppe auf dem Friedhof und kümmerte sich um den Weihnachtsschmuck am Milchhäusle.

    Für das Jahr 2020 ist im Juni wieder ein Johannisfest geplant und die Vorsitzende bot an, bei Interesse, einen Nachmittag zum Binden von Kränzen durchzuführen.

    Steinbauer dankte allen, die sich das ganze Jahr über, um die bepflanzten Kästen und Tröge, um die Brunnen und die verschiedenen Objekte im und um das Dorf kümmern. Als Dankeschön überreichte sie einen Gartenkalender und einen Blumengruß. Bürgermeister Otto Dümig dankte allen, die sich um die Dorfverschönerung kümmern und überreichte ihnen im Namen der Gemeinde eine Flasche Wein.

    "Der Apfel – Eine runde Sache"

    Kassiererin Claudia Riedmann verlas den Kassenbericht und Kassenprüfer Hubert Netrval, der die Kasse gemeinsam mit Maria Schick geprüft hatte, bestätigte deren Richtigkeit. Die Vorstandschaft wurde entlastet.

    Urkunden für langjährige Mitglieder überreichte Steinbauer an Petra Herrmann und Jürgen Rohrmoser für 25 Jahre Mitgliedschaft. 50 Jahre dabei sind Willi Fries, Siggi Schick, Hedwig Veit und Willi Wolz.

    Im Anschluss hielt Christine Kaufmann aus Urspringen den Vortrag: "Der Apfel – Eine runde Sache". Hierbei erfuhr man, dass es heute noch rund 1500 verschiedene Apfelsorten gibt, viele von ihnen jedoch nur noch vereinzelt. Jeder Bundesbürger isst im Durchschnitt 20 Kilo Äpfel im Jahr, was rund 170 Stück entspricht. Diese Zahl sorgte dann doch für ein wenig Diskussion, ob es sich dabei eher um große oder kleine Äpfel handelt.

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