• aktualisiert:

    Karlstadt

    Vier Institutionen mit 3500 Euro bedacht

    Im Schulungsraum der Energieversorgung Lohr-Karlstadt konnten vier soziale Einrichtungen Spenden des Energieversorgers und eine Spende der Belegschaft entgegen nehmend (von links): André Strohmenger, Jessica Christ, Florian Schüssler (BRK Main-Spessart), Marek Zelezny, Andreas Wirth und Arno Schmitt. Foto: Josef Riedmann

    In einer kleinen Feierstunde überreichte die Geschäftsleitung der Energieversorgung Lohr-Karlstadt und Umgebung drei Spendenbeträge an das Bayerische Rote Kreuz (BRK), das Tierheim Lohr und die Lebenshilfe Main-Spessart. Der Betriebsrat des Energieversorgers übergab Erlöse und Spenden aus einer Tombola der Belegschaft an die Jugendorganisation des BRK.

    Ihre Spendenpraxis wollte die Die-Energie-Geschäftsleitung neu konzipieren. Sie machte mit ihren Weihnachtsgrüßen den Geschäftspartnern den Vorschlag, anstatt Weihnachtsgeschenken eine Spende an wahlweise drei gemeinnützige Einrichtungen im Versorgungsgebiet zu geben. Für jede Rückmeldung sollte die vom Kunden gewählte Institution 20 Euro erhalten. Die meisten Geschäftspartner fanden die Idee gut und gaben eine Rückantwort. So kam eine Spendensumme von insgesamt 2500 Euro zusammen.

    Geschäftsführer Marek Zelezny gab im Schulungsraum der Energie die Spendenbeträge bekannt. 360 Euro gingen an das BRK, die Kreisgeschäftsführer Thomas Schlott in der Schlaganfallhelfer-Ausbildung einsetzen möchte. Große Freude herrschte bei den Vertreterinnen des Tierheimes Lohr über 840 Euro, die Jessica Christ für die laufende Sanierung der Hundequarantäne verwenden möchte. 1300 Euro nahm der erste Vorsitzende Arno Schmitt für die Lebenshilfe Main-Spessart entgegen, die in Ausrüstung für Gruppenräume fließen werden.

    Der Betriebsrat der Energie veranstaltet schon seit Jahren auf der Weihnachtsfeier der Belegschaft eine Tombola mit attraktiven Preisen. Losverkauf und weitere Spenden erbrachten 710 Euro. Die Geschäftsleitung stockte den Betrag auf 1000 Euro auf. Die Spende übergab Betriebsrat André Strohmenger an Andreas Wirth von der BRK-Jugend. Bei den jährlichen Zeltlagern der Rotkreuz-Jugend sollen sozial schwache Familien bei den Beiträgen entlastet werden.

    Bearbeitet von Josef Riedmann

    Kommentare (0)

      Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!