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    Partenstein

    Vorbereitung für "Kulinarische Vielfalt" läuft

    Die Werbegemeinschaft (WeP) in Partenstein wird wieder mit einer Veranstaltung aktiv. Am 16. und 17. Mai soll auf dem Dorfplatz eine "Kulinarische Vielfalt" angeboten werden. Zur Vorbereitung des Events trafen sich 17 Vertreter der Ortsverbände, Gemeinde, Gruppierungen, und Gastronomen und selbstverständlich Mitglieder der WeP zu einer Besprechung im Rathaus.

    Bürgermeister Stephan Amend begrüßte die Anwesenden und erklärte den Sachverhalt, wie es zu dieser Idee kam. Er erklärte die Rahmenbedingungen und fragte nach dem Interesse der Anwesenden an so einer Veranstaltung. Wie die Vorsitzende der WeP, Sabine Weigand, mitteilte, hat sie 25 Anschreiben an Metzger, Bäcker, Gastronomen, Vereine und Institutionen versandt.

    Ein Gericht pro Stand

    Die Teilnehmer der Zusammenkunft bekundeten Interesse und gaben zu bedenken, wenn man es nicht versucht, weiß man nicht, ob es funktioniert. Ein Versuch sei es jedenfalls wert. Es wurde besprochen, dass sich jeder Stand nur auf ein Gericht konzentrieren soll. Lars Mehrlich von der Abteilung Fußball fragte an, ob ein Getränkestand vergeben werden wird. Gerd Weigand, Firma Getränke Weigand, signalisierte, dass er den Getränkestand nicht in Eigenregie machen will. Er würde ihn dem Verein übergeben. Den Teilnehmern wurde erläutert, dass sie sich selbst um einen Unterstand (zum Beispiel Zelt oder Pavillon) kümmern müssen. Strom würde die WeP stellen. Verlängerungskabel, Anschlüsse und Beleuchtung müsse von den Standbetreibern selbst gestellt werden.

    Kein Plastikgeschirr

    Die benötigten Tische, Bänke und eventuell Geschirr werden durch die Standbetreiber auf einem Anmeldeformular vermerkt. Die WeP wird sich dann um die Organisation kümmern. Auch wird die WeP sich um ein Handwaschbecken und die Spülmaschine vom Vereinsring kümmern. Diese werden dann an einem zentralen Ort aufgestellt werden. Allerdings sollen die Standbetreiber möglichst "Fingerfood" anbieten, das heißt also möglichst Mahlzeiten, die man in die Hand nehmen kann. Diese Veranstaltung soll mit so wenig Aufwand als nur möglich ausprobiert werden. An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass die Gemeinde bei der Genehmigung der Veranstaltung ausdrücklich Einwegplastikbecher oder -geschirr verbietet.

    Weiter wurden die Teilnehmer darauf hingewiesen, dass jeder Stand für die Einhaltung der Hygienevorschriften verantwortlich ist. Dies fängt bei den Mitarbeitern im Stand an (Hygienebelehrung) und hört bei der Kühlung der Lebensmittel und der Einhaltung aller sonstigen Vorschriften auf.

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