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    Gräfendorf

    Winfried Wießner wurde Vereinsmeister mit Alaska

    Preisverleihung beim Gräfendorfer Kleintierzuchtverein (von links): Stefan Keßler, Paul Stürzenberger, Bernd Ditterich, Philip Koberstein, Franz Schenk, Yannick Maurer, Maria Wießner, Winfried Wießner, Rudolf Rettinger und Peter Grosso. Foto: Wolfgang Schelbert

    Der Kleintierzuchtverein Gräfendorf kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Vor 65 Jahren wurde der Verein gegründet und seit dieser Zeit finden die Kaninchenausstellungen mit Preisrichterbewertung statt. Franz Schenk ist Gründungsmitglied und noch heute aktiv. Der Vorsitzende Winfried Wießner konnte den Besuchern 74 Tiere aus sieben Rassen und neun Farbschlägen präsentieren. Vereinsmeister der Altzüchter wurde Winfried Wießner und 388,0 Punkten mit seinen schwarzen Alaska-Kaninchen. Vereinsmeister der Jungzüchter wurde Yannik Maurer mit Alaska und 386,5 Punkten.

    Zum 65-jährigen Vereinsbestehen  hatte der Vorstand alle Mitglieder zu einem Festbankett mit Sektempfang geladen. Der Vorsitzende, Winfried Wießner, zeigte sich stolz über das Jubiläum mit Jubiläumsschau. Acht Altzüchter stellten dieses Jahr 41 Tiere aus und fünf Jungzüchter 33 Tiere.

    Der stellvertretende Bürgermeister, Bernd Ditterich, gratulierte den Vereinsmitgliedern in seiner Ansprache für die lange Tradition und die erfolgreiche Zucht in den vergangenen Jahrzehnten. Er hob dabei Franz Schenk besonders hervor, der von Anfang an unermüdlich für den Verein aktiv ist und immer wieder junge Mitglieder für die Kleintierzucht gewinnen konnte.

    Zusammen mit dem stellvertretende Vorsitzenden, Stefan Kessler, übernahm Bernd Ditterich die Siegerehrung und die Ehrungen für langjährige Vereinstreue. Vereinsmeister der Altzüchter wurde Winfried Wießner mit 388,0 Punkten für seine Alaska-Sammlung von vier bewerteten Tieren. Zweiter Vereinsmeister wurde Angelika Wießner mit Alaska und 386,5 Punkten gefolgt von Stefan Keßler (Waizenbach) mit Loh schwarz und 386,0 Punkten. Den besten Rammler präsentierte Stefan Kessler mit Loh schwarz und 97,0 Punkten, die beste Häsin kommt aus der Zucht von Angelika Wießner mit Alaska und 97,5 Punkten.

    Landes-, Bezirks- und Kreisverbandsehrenpreise gingen an Maria Wießner, Winfried Wießner und Stefan Kessler. Den Wanderpokal der Altzüchter erhielt Winfried Wießner für seine Alaska-Sammlung und 388,0 Punkten. Vereinsmeister der Jungzüchter wurde Yannick Maurer (Windheim) mit Alaska und 386,5 Punkten. Zweiter Vereinsmeister der Jugend wurde Paul Stürzenberger (Weickersgrüben) mit Castor Rex und 384,5 Punkten vor Philip Koberstein (Schonderfeld) mit Castor Rex und 381,0 Punkten. Zum besten Rammler wurde ein Alaska-Kaninchen von Yannick Maurer mit 97,0 Punkten gekürt und zur besten Häsin ein Alaska Kaninchen von Yannick Maurer mit 97 Punkten.

    Jugendlandes-, Jugendbezirks- und Jugendkreisverbandsehrenpreise erhielten Philip Koberstein, Paul Stürzenberger und Mintesinot Weigand (Bischofsheim). Den Jugendwanderpokal erhielt Yannick Maurer für seine Alaska-Sammlung mit 386,5 Punkten. Mit einer Urkunde und der Landesverbandsnadel wurden Franz Schenk für 60 Jahre, Franz Füllbier für 50 Jahre, Maria Wießner und Peter Grosso für 40 Jahre und Rudolf Rettinger für 25 Vereinstreue geehrt. Sehr gut wurden von den Besuchern am Sonntag die angebotenen Mittagspezialitäten mit Kaninchenbraten, gefülltem Kaninchenbraten und Kaninchenrollbraten angenommen.

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