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    Frammersbach

    Dickes Lob für Bernd Rützel aus Frammersbach

    Bei der ersten Zusammenkunft der Frammersbacher SPD nach dem Corona-Lockdown hat laut einer Pressemitteilung Einigkeit darüber geherrscht, dass Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (Ausbau des Kurzarbeitergelds) und Bundesfinanzminister Olaf Scholz (finanzielle Hilfen) großen Anteil am Auffangen des wirtschaftlichen Lockdowns hätten.

    Eine hervorragende Arbeit in der Corona-Krise bescheinigten die Mitglieder den Angaben zufolge auch dem Bundestagsabgeordneten Bernd Rützel, der als Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales in vielen Arbeitnehmer-Fragen an vorderster Stelle mitgearbeitet und die Mitglieder mit Informationen auf dem Laufenden gehalten habe. "Wir können richtig stolz darauf sein, solch einen aktiven Bundestagsabgeordneten an unserer Seite zu wissen", wurde der Frammersbacher SPD-Vorsitzende Florian Sauer zitiert. Einstimmig habe sich der Frammersbacher SPD-Vorstand für eine erneute Kandidatur Rützels für die Bundestagswahl 2021 ausgesprochen.

    Sauer bleibt Vorsitzender

    Bei der Wahl des neuen Ortsvorstands habe sich die Versammlung einhellig dem zuvor erarbeiteten Personalvorschlag angeschlossen. Vorsitzender bleibe Florian Sauer. Neben Sandra Völp habe die Versammlung Karin Schwarzkopf neu zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Außerdem sei Sylvia Hentrich neu zur Kassiererin gewählt worden. Großer Dank für ihr Engagement im Vorstand sei an Werner Löberl und Jürgen Neuwirth gegangen.

    In seinem lokalen Jahresbericht 2019 erwähnte Sauer den Angaben zufolge besonders das Engagement zur Europawahl, die Teilnahme am örtlichen Ferienspaßprogramm, den Wanderwege-Randefucht und den Kinoabend in der Hühnerhütte. Viele weitere Aktivitäten seien mittlerweile Standard, etwa der Neujahrsfrühschoppen, die Hilfe bei Vereinsfesten oder die Essensstände bei den Märkten.

    Die SPD-Fraktionsvorsitzende Sandra Völp wies laut der Mitteilung in ihrem Bericht über die Arbeit im Rat unter anderem auf einige sanierungsbedürftige Straßen hin. Sie beklagte zudem hohe notwendige Ausgaben ohne staatlichen Ausgleich durch das kurzfristige Aussetzen der Förderung wasserwirtschaftlicher Vorhaben und die Nicht-Beachtung von Verbandskläranlagen wie jene des Abwasserverbandes Lohrtal bei der Förderung.

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    Bearbeitet von Pressemitteilung

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