• aktualisiert:

    Marktheidenfeld

    Kritik: Nur eine von vier "Corona-Demos"  gut wiedergegeben

    Insgesamt vier Kundgebungen gab es in Marktheidenfeld für Grundrechte und Freiheit mit Teilnehmerzahlen zwischen 70 und 120 Personen. Hier ein Foto der ersten Veranstaltung.
    Insgesamt vier Kundgebungen gab es in Marktheidenfeld für Grundrechte und Freiheit mit Teilnehmerzahlen zwischen 70 und 120 Personen. Hier ein Foto der ersten Veranstaltung. Foto: Wolfgang Dehm

    Nicht korrekt behandelt fühlen sich die Organisatoren der vier "Corona-Demos" in Marktheidenfeld, Stefan Ehrl (Marktheidenfeld), Regina Maria Leshel (Esselbach) und Harald Stumpf (Karlstadt) in der Berichterstattung über das Geschehen. In einer Stellungnahme schreiben sie, dass nur der Bericht über die erste Demo aus ihrer Sicht angemessen gewesen sei.

    Weiter führen sie aus: "Jedoch wäre es den Lesern dienlich gewesen, wenn die Hauptsache der drei anderen Demos, nämlich die Aufklärung durch unsere vielen Sachargumente in den Mittelpunkt der Berichterstattung gerückt worden wäre. Statt dessen mussten wir Teile aus der in einer Kirche gehaltenen Predigt von Herrn Töpfer, der kein einziges Mal bei einer Demo anwesend war, lesen. Dieser Pastor hat in beispielloser theologischer Unvernunft sich selbst diskreditiert, indem er die kritischen und engagierten Mitbürger, die er eigentlich als seine Geschwister sehen und behandeln sollte – sofern er denn ein Vorbild wäre –, beschimpft und beleidigt hat. Dass einem solchen Mann auch noch Aufmerksamkeit und Raum in einer Zeitung eingeräumt wird, ist für die Initiatoren der Demos unbegreiflich."

    Zwei Mal wöchentlich bequem per E-Mail:
    Abonnieren Sie jetzt den kompakten Main-Spessart-Newsletter!

    Bearbeitet von Joachim Spies

    Kommentare (5)

      Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!